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Bjelica neuer Austria-Coach Bjelica neuer Austria-Coach

Stöger-Nachfolger

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Bjelica neuer Austria-Coach

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Mit der Bestellung von Nenad Bjelica zum neuen Coach der Wiener Austria ist am Montagvormittag für den bisherigen "Co" Manfred Schmid der Traum vom Aufstieg zum Cheftrainer vorerst geplatzt. Für die Spieler, die sich - mit Ausnahme der Nationalteamakteure - anlässlich des Trainingsauftakts zu Leistungstests in der Akademie einfanden, kam die Entscheidung unerwartet. "Wir waren sehr überrascht", erklärte Mittelfeldmann Alexander Gorgon.

Diashow Bjelica neuer Austria-Coach
Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

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Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

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Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Im Bild: Seine Frau. Sie bleibt in Kärnten.

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Im Bild: Seine Frau. Sie bleibt in Kärnten.

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger. (Im Bild: Das Auto des Austria-Tainers)

Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert

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Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger. (Im Bild: Das Auto des Austria-Tainers)

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"(Sportvorstand) Thomas Parits hat das heute um 10.00 Uhr verkündet, alle haben es gut aufgenommen. Die Austria hat das sehr gut gemacht, dass der Name erst heute aufgetaucht ist", erzählte Gorgon. Seine Erwartungen an Bjelica: "Er hat beim WAC sehr gute Arbeit geleistet, das erhoffen wir uns auch hier." Wer bei Bjelica den Assistent geben wird, stand am Montagmittag noch nicht fest. Der "Neue" würde gerne seinen bisherigen "Co" Slobodan Grubor vom WAC mitbringen, dort will ihn allerdings Vereinsboss Dietmar Riegler nicht ziehen lassen.

Video zum Thema Nenad Bjelica ist der neue Austria-Coach
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Pressekonferenz: "Will den Erfolg"
Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde Bejlica heute Mittag vorgestellt. Der neue Trainer betonte seinen unbedingten Erfolgswillen und versprach, harte Arbeit zu leisten. Seine Familie bleibt in Kärnten - er selbst zieht nach Wien. Der Anruf von Thomas Parits kam am Freitag abend für ihn völlig überraschend. Bjelica betonte, es sei für ihn eine große Ehre, Trainer der Austria zu sein. Bei der Pressekonferenz ließ Parits zudem durchblicken, dass der Kader mit mehreren Spielern noch verstärkt wird.

Schmid enttäuscht

Weit weniger erfreulich war die morgendliche Botschaft für Schmid. Der sah sich selbst reif für den nächsten Schritt, hatte daher schon am Samstag seinen Vertrag gekündigt. Der Verein aber sieht den 42-Jährigen noch in einer anderen Rolle. "Ich bin in Italien am Strand gelegen und habe mir gedacht, dass es ein schwerer Schritt werden könnte, in die erste Rolle zu schlüpfen. Aber ich will beweisen, dass ich bereit bin", erklärte er, nachdem er sich von den im Kreis aufgestellten Spielern mit einer Umarmung verabschiedet und einen finalen Applaus erhalten hatte.

Video zum Thema Dietmar Riegler von Schmid enttäuscht
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Schmid fühlt sich nicht ganz richtig eingeschätzt. "Jeder spricht mir fachliche Kompetenz zu, das andere hätte ich gelernt", meinte der Wiener in Anspielung auf seine vermeintlich geringe Versiertheit im Umgang mit der Öffentlichkeit. "Die Vereine wären gut beraten, die Fachkompetenz in den Vordergrund zu stellen", betonte er. Von Ärger könne aber keine Rede sein. "Es hätte wohl großen Mut gebraucht, um einen Manfred Schmid zum Cheftrainer zu machen. Ich verstehe das, wenn man sagt, wir wollen auf der sicheren Seite sein. Ich gehe nicht im Groll. Mein Herz hängt an diesem Verein."

Köln?
Schmid will nun die Möglichkeit sondieren, die Zusammenarbeit mit Stöger in Köln fortzusetzen. "Wenn ich Co-Trainer bleibe, dann bei Peter Stöger." Der habe sich bisher zwar noch nicht gemeldet, "ich glaube aber, dass das Angebot steht. Ich muss mir das jetzt ganz genau überlegen, viele Gespräche führen und mir dann ganz klar werden, wie es weitergeht."

Verteidiger Emir Dilaver kann die Entscheidung Schmids nachvollziehen. "Ich verstehe ihn, er ist auch eine Führungspersönlichkeit und kann so etwas." Er hoffe, "dass Bjelica das macht, was er beim WAC getan hat und uns weiterbringt".

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