17. Juni 2013 10:05

Stöger-Nachfolger 

Bjelica neuer Austria-Coach

Der Kroate kommt von Liga-Konkurrent WAC, Co-Trainer Schmid verlässt Klub.

Bjelica neuer Austria-Coach
© TZ ÖSTERREICH
Bjelica neuer Austria-Coach
© TZ ÖSTERREICH

Mit der Bestellung von Nenad Bjelica zum neuen Coach der Wiener Austria ist am Montagvormittag für den bisherigen "Co" Manfred Schmid der Traum vom Aufstieg zum Cheftrainer vorerst geplatzt. Für die Spieler, die sich - mit Ausnahme der Nationalteamakteure - anlässlich des Trainingsauftakts zu Leistungstests in der Akademie einfanden, kam die Entscheidung unerwartet. "Wir waren sehr überrascht", erklärte Mittelfeldmann Alexander Gorgon.

Bjelica neuer Austria-Coach
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Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert
Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.
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Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert
Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.
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Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert
Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.
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Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert
Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.
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Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert
Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.
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Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert
Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.
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Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert
Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.
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Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert
Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger.
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Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert
Im Bild: Seine Frau. Sie bleibt in Kärnten.
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Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert
Im Bild: Seine Frau. Sie bleibt in Kärnten.
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Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert
Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger. (Im Bild: Das Auto des Austria-Tainers)
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Am Montag wurde der Ex-WAC-Trainer in Wien präsentiert
Mit dem Wechsel zu Fußball-Meister Austria Wien hat der bisherige WAC-Coach Nenad Bjelica den bisherigen Höhepunkt seiner rund sechsjährigen Trainerkarriere erreicht. "Es ist immer aufwärts gegangen", sagte der 41-Jährige, der bei den Favoritnern einen Vertrag für ein Jahr erhielt und ein weiteres bleiben kann, sollte ein Europacupplatz erreicht werden. "Ich bin stolz, dass es funktioniert hat", meinte der Nachfolger des zu Köln abgewanderten Peter Stöger. (Im Bild: Das Auto des Austria-Tainers)


"(Sportvorstand) Thomas Parits hat das heute um 10.00 Uhr verkündet, alle haben es gut aufgenommen. Die Austria hat das sehr gut gemacht, dass der Name erst heute aufgetaucht ist", erzählte Gorgon. Seine Erwartungen an Bjelica: "Er hat beim WAC sehr gute Arbeit geleistet, das erhoffen wir uns auch hier." Wer bei Bjelica den Assistent geben wird, stand am Montagmittag noch nicht fest. Der "Neue" würde gerne seinen bisherigen "Co" Slobodan Grubor vom WAC mitbringen, dort will ihn allerdings Vereinsboss Dietmar Riegler nicht ziehen lassen.

Pressekonferenz: "Will den Erfolg"
Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde Bejlica heute Mittag vorgestellt. Der neue Trainer betonte seinen unbedingten Erfolgswillen und versprach, harte Arbeit zu leisten. Seine Familie bleibt in Kärnten - er selbst zieht nach Wien. Der Anruf von Thomas Parits kam am Freitag abend für ihn völlig überraschend. Bjelica betonte, es sei für ihn eine große Ehre, Trainer der Austria zu sein. Bei der Pressekonferenz ließ Parits zudem durchblicken, dass der Kader mit mehreren Spielern noch verstärkt wird.

Schmid enttäuscht

Weit weniger erfreulich war die morgendliche Botschaft für Schmid. Der sah sich selbst reif für den nächsten Schritt, hatte daher schon am Samstag seinen Vertrag gekündigt. Der Verein aber sieht den 42-Jährigen noch in einer anderen Rolle. "Ich bin in Italien am Strand gelegen und habe mir gedacht, dass es ein schwerer Schritt werden könnte, in die erste Rolle zu schlüpfen. Aber ich will beweisen, dass ich bereit bin", erklärte er, nachdem er sich von den im Kreis aufgestellten Spielern mit einer Umarmung verabschiedet und einen finalen Applaus erhalten hatte.



Schmid fühlt sich nicht ganz richtig eingeschätzt. "Jeder spricht mir fachliche Kompetenz zu, das andere hätte ich gelernt", meinte der Wiener in Anspielung auf seine vermeintlich geringe Versiertheit im Umgang mit der Öffentlichkeit. "Die Vereine wären gut beraten, die Fachkompetenz in den Vordergrund zu stellen", betonte er. Von Ärger könne aber keine Rede sein. "Es hätte wohl großen Mut gebraucht, um einen Manfred Schmid zum Cheftrainer zu machen. Ich verstehe das, wenn man sagt, wir wollen auf der sicheren Seite sein. Ich gehe nicht im Groll. Mein Herz hängt an diesem Verein."

Köln?
Schmid will nun die Möglichkeit sondieren, die Zusammenarbeit mit Stöger in Köln fortzusetzen. "Wenn ich Co-Trainer bleibe, dann bei Peter Stöger." Der habe sich bisher zwar noch nicht gemeldet, "ich glaube aber, dass das Angebot steht. Ich muss mir das jetzt ganz genau überlegen, viele Gespräche führen und mir dann ganz klar werden, wie es weitergeht."

Verteidiger Emir Dilaver kann die Entscheidung Schmids nachvollziehen. "Ich verstehe ihn, er ist auch eine Führungspersönlichkeit und kann so etwas." Er hoffe, "dass Bjelica das macht, was er beim WAC getan hat und uns weiterbringt".

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11 Postings
ROTATION (GAST) meint am 17.06.2013 21:48:25 ANTWORTEN >
Hoffentlich forciert er auch die Spieler von denr Bank. Stöger ließ alle verrosten.
...passt auch namentlich zum Team.... (GAST) meint am 17.06.2013 19:48:49 ANTWORTEN >
...passt gut zu der Manschaft der ...SIC'es, ...VIC'es und ...VAC'es...
Snorre meint am 17.06.2013 17:54:26 ANTWORTEN >
Ich wünsche ihm viel Glück !!!!! Aber warum er sich das antut, ist mir ein Rätsel. Spätestens nach den Internationalen Einsätzen weiss er warum er doch beim WAC bleiben hätte sollen !
goal1 (GAST) meint am 17.06.2013 15:11:40 ANTWORTEN >
sehr gute wahl!!! das ausrtia-management beweist wieder mal seine große kompetenz. bjelica ist ein großer fachmann!!!!!
alle die was anderes behaupten haben vom fussball keine ahnung....
antihero (GAST) meint am 17.06.2013 13:14:44 ANTWORTEN >
Noch immer nicht verdaut, dass es mit FC Pukersdorf weiter bergab geht?
Schneebrunzer (GAST) meint am 17.06.2013 12:43:29 ANTWORTEN >
Jawohl die Austria schiesst sich selber wieder ins Knie das gefällt mir als Rapid Fan *fg*
Gast3000 (GAST) meint am 17.06.2013 11:53:25 ANTWORTEN >
Als Violetter kann ich eigentlich nur ideas anschließen. Ich mein die Aufgabe CL und EL wird sicherlich ein Stück zu groß sein für ihn und wenn HoHo auch noch geht, muss zumindest Bara her, denn nur mit Kienast in die Saison starten, wäre fatal.
Lass ma sich überraschen, will aber so fair sein und Herrn Bjelica alles Gute wünschen, vl werden wir ja eines besseren belehrt.
fd1978 meint am 17.06.2013 11:53:00 ANTWORTEN >
Eine gute Lösung!!
Austria Wien Fan (GAST) meint am 17.06.2013 11:44:13 ANTWORTEN >
Good bye Millionenliga ! Good bye Austria Wien !!! Selber schuld die Austria.
Da wollte die Austria wieder mal mit dem Geld sparen nun werden sie sehen was sie davon haben. Selber schuld kann man da nur sagen.
jacob meint am 17.06.2013 11:37:05 ANTWORTEN >
mit den WAC hat er viel geleistet, wenn er das auch mit der Austria zusammen bringt war es eine gute Entscheidung ihn als Trainer zu verpflichten
ideas meint am 17.06.2013 11:04:11 ANTWORTEN >
Na ja. - Als Violetter habe ich dabei nicht wirklich ein gutes Gefühl, weil ich der Meinung bin, dass es bestimmt geeignetere Kandidaten (Hansenhüttl, Rachimov, Vogl etc.) gegeben hätte. Aber dieses flaue Gefühl hatte ich seinerzeit bei Stöger auch, und bin eines Besseren belehrt worden. Jedenfalls wird Bjelica eine der kostengünstigsten Varianten gewesen sein, womit man sich trösten kann.
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1. Red Bull Salzburg 33 105:31 77
2. Rapid Wien 33 54:37 53
3. Austria Wien 33 55:39 52
4. SV Grödig 33 60:66 47
5. Sturm Graz 33 51:52 42
6. SV Ried 33 50:57 40
7. Wolfsberg 33 48:61 38
8. FC Admira 33 48:59 34
9. SC Wr. Neustadt 33 35:78 33
10. FC Wacker Innsbruck 33 38:64 27
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05.10 16:30 Wolfsberg SV Ried 1:1 (0:0)
05.10 19:00 SV Grödig Sturm Graz 0:1 (0:0)
05.10 19:00 FC Wacker Innsbruck FC Admira 3:3 (1:2)
06.10 16:30 Austria Wien Red Bull Salzburg 1:2 (1:1)
06.10 19:00 SC Wr. Neustadt Rapid Wien 0:0 (0:0)
Ergebnis
19.10 16:30 Red Bull Salzburg FC Wacker Innsbruck 6:0 (4:0)
19.10 19:00 FC Admira SV Grödig 0:4 (0:2)
19.10 19:00 SV Ried Austria Wien 1:1 (1:1)
19.10 19:00 Wolfsberg SC Wr. Neustadt 1:1 (0:1)
20.10 16:30 Rapid Wien Sturm Graz 2:2 (0:2)
Ergebnis
26.10 16:30 FC Wacker Innsbruck Wolfsberg 1:2 (0:2)
26.10 19:00 SC Wr. Neustadt SV Ried 3:3 (2:1)
26.10 19:00 Sturm Graz FC Admira 0:2 (0:1)
27.10 16:30 Austria Wien Rapid Wien 0:1 (0:0)
27.10 19:00 SV Grödig Red Bull Salzburg 0:3 (0:1)
Ergebnis
02.11 16:30 Rapid Wien FC Admira 4:2 (2:1)
02.11 19:00 SV Ried FC Wacker Innsbruck 4:0 (1:0)
02.11 19:00 Red Bull Salzburg Sturm Graz 1:0 (0:0)
02.11 19:00 Wolfsberg SV Grödig 1:1 (0:0)
03.11 16:30 SC Wr. Neustadt Austria Wien 0:3 (0:2)
Ergebnis
09.11 16:30 FC Wacker Innsbruck SC Wr. Neustadt 4:0 (3:0)
09.11 19:00 Austria Wien Wolfsberg 1:0 (0:0)
09.11 19:00 Sturm Graz SV Ried : (:)
10.11 16:30 SV Grödig Rapid Wien 2:2 (1:0)
10.11 19:00 FC Admira Red Bull Salzburg 3:1 (0:0)
27.11 18:30 Sturm Graz SV Ried 2:0 (0:0)
Ergebnis
23.11 16:30 Wolfsberg Sturm Graz : (:)
23.11 19:00 SC Wr. Neustadt SV Grödig 0:2 (0:1)
23.11 19:00 SV Ried FC Admira 2:2 (1:1)
23.11 19:00 FC Wacker Innsbruck Austria Wien 0:5 (0:3)
24.11 16:30 Rapid Wien Red Bull Salzburg 2:1 (1:1)
11.12 18:30 Wolfsberg Sturm Graz 2:1 (1:1)
Ergebnis
30.11 16:30 SV Grödig Austria Wien 1:0 (0:0)
30.11 19:00 FC Admira Wolfsberg 3:0 (1:0)
30.11 19:00 Sturm Graz SC Wr. Neustadt 2:3 (1:3)
01.12 16:30 Red Bull Salzburg SV Ried 4:0 (1:0)
01.12 19:00 Rapid Wien FC Wacker Innsbruck 3:0 (1:0)
Ergebnis
03.12 20:30 Austria Wien Sturm Graz 3:2 (2:1)
04.12 20:30 SC Wr. Neustadt FC Admira 1:0 (0:0)
04.12 20:30 SV Ried Rapid Wien 2:0 (1:0)
04.12 20:30 FC Wacker Innsbruck SV Grödig 5:3 (1:1)
04.12 20:30 Wolfsberg Red Bull Salzburg 1:2 (0:0)
Ergebnis
07.12 16:30 SC Wr. Neustadt Red Bull Salzburg : (:)
07.12 19:00 Austria Wien FC Admira 2:2 (2:1)
07.12 19:00 SV Grödig SV Ried 3:0 (0:0)
07.12 19:00 FC Wacker Innsbruck Sturm Graz 0:1 (0:1)
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Ergebnis
07.03 18:30 SV Horn TSV Hartberg 0:2 (0:0)
07.03 18:30 SCR Altach Vienna 2:2 (0:1)
07.03 18:30 FC Liefering Austria Lustenau 2:4 (0:3)
07.03 18:30 SC/ESV Parndorf SKN St. Pölten 0:0 (0:0)
07.03 20:30 SV Kapfenberg SV Mattersburg 0:2 (0:1)
Ergebnis
10.03 18:30 SKN St. Pölten SV Horn 6:0 (1:0)
11.03 18:30 Austria Lustenau SV Kapfenberg 2:0 (2:0)
11.03 18:30 FC Liefering SC/ESV Parndorf 0:1 (0:1)
11.03 18:30 SV Mattersburg Vienna 1:1 (0:1)
11.03 18:30 TSV Hartberg SCR Altach 2:2 (2:0)
Ergebnis
14.03 18:30 Vienna FC Liefering 1:1 (1:1)
14.03 18:30 SCR Altach SKN St. Pölten 3:2 (2:2)
14.03 18:30 SV Mattersburg TSV Hartberg 2:2 (1:1)
14.03 18:30 SV Kapfenberg SC/ESV Parndorf 2:1 (0:0)
14.03 20:30 SV Horn Austria Lustenau 2:0 (2:0)
Ergebnis
21.03 18:30 SKN St. Pölten SV Mattersburg 2:2 (1:1)
21.03 18:30 Austria Lustenau TSV Hartberg 1:1 (1:0)
21.03 18:30 FC Liefering SV Horn 1:1 (1:1)
21.03 18:30 SV Kapfenberg Vienna 3:1 (1:0)
21.03 20:30 SC/ESV Parndorf SCR Altach 0:3 (0:2)
Ergebnis
24.03 18:30 SCR Altach Austria Lustenau 2:0 (0:0)
25.03 18:30 Vienna SKN St. Pölten 1:2 (0:2)
25.03 18:30 SV Horn SC/ESV Parndorf 1:3 (0:3)
25.03 18:30 SV Mattersburg FC Liefering 0:5 (0:1)
25.03 18:30 TSV Hartberg SV Kapfenberg 1:5 (0:3)
Ergebnis
28.03 18:30 Vienna Austria Lustenau 0:1 (0:0)
28.03 18:30 SKN St. Pölten TSV Hartberg 1:1 (1:1)
28.03 18:30 SCR Altach SV Horn 0:1 (0:1)
28.03 18:30 SV Kapfenberg FC Liefering 1:3 (1:0)
28.03 20:30 SC/ESV Parndorf SV Mattersburg 2:1 (2:1)
Ergebnis
04.04 18:30 SV Horn SV Kapfenberg 2:1 (1:1)
04.04 18:30 Austria Lustenau SC/ESV Parndorf 1:0 (0:0)
04.04 18:30 FC Liefering SKN St. Pölten 3:0 (1:0)
04.04 18:30 SV Mattersburg SCR Altach 1:1 (0:1)
04.04 20:30 TSV Hartberg Vienna 2:1 (1:0)
Ergebnis
07.04 18:30 Vienna SV Horn 2:2 (0:0)
08.04 18:30 SKN St. Pölten SV Kapfenberg 2:1 (0:0)
08.04 18:30 SCR Altach FC Liefering 1:1 (0:0)
08.04 18:30 SV Mattersburg Austria Lustenau 2:1 (1:1)
08.04 18:30 TSV Hartberg SC/ESV Parndorf 2:0 (1:0)