FIFA-Reform: So irre könnte WM werden

Infantinos Pläne

FIFA-Reform: So irre könnte WM werden

Verrückt, verrückter, FIFA: Präsident Gianni Infantino plädiert laut einer internen Quelle des Weltverbandes für eine WM-Endrunde 2026 mit 48 Teams, die in 16 Dreiergruppen aufgeteilt werden.

Diesen Vorschlag habe der Schweizer am Mittwoch den Mitgliedern des FIFA-Vorstandes übermittelt, hieß es. Am 9./10. Jänner soll die Entscheidung über das Format und die Teilnehmerzahl der Endrunde 2026 fallen.

Der FIFA-Vorstand soll demnach zwischen vier Möglichkeiten wählen: Dem nun vom Chef vorgeschlagenen Format, der bisher praktizierten Version mit 32 Teams, einer WM mit 48 Mannschaften, von denen 16 nach einem Play-off zu den 16 Gesetzten stoßen bzw. 40 Teams in acht oder zehn Gruppen.

48 Länder bei Endrunde 2026?

Infantino hatte im Präsidentschafts-Wahlkampf eine Erhöhung der Teilnehmerzahl auf 40 Teams versprochen. Im Oktober hatte er mit der Idee überrascht, sogar 48 Länder zuzulassen. 2018 und 2022 wird in Russland bzw. Katar nach bisherigem Modus mit 32 Teilnehmern gespielt.

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