Wutanfall: Jetzt schlägt Ribery zurück

Bayern-Ärger

Wutanfall: Jetzt schlägt Ribery zurück

Franck Ribery hat seine wütende Reaktion nach der Auswechslung im Champions-League-Spiel gegen den RSC Anderlecht (3:0) mit seinem leidenschaftlichen Einsatz für den FC Bayern zu begründen versucht.

"Der Wurf meines nassen Trikots von letzter Nacht hat nichts mit Respektlosigkeit zu tun, oder irgendetwas anderem, dass mir vorgeworfen wird von Leuten, die glauben oder vortäuschen mich zu kennen", schrieb der französische Superstar am Mittwoch über die sozialen Netzwerke.

Er sei immer ein ehrlicher und loyaler Spieler gewesen, einer, den Siegeswille sowie Impulsivität auszeichnen, so Ribery: "Manche werden es nie verstehen, was es heißt, alles für seinen Klub zu geben und das tut mir leid für sie. Solange ich auf dem Feld stehe, werde ich unsere Farben verteidigen, in jedem Spiel mit meiner Leidenschaft bei der Sache sein. Weil ich den Fußball liebe, aus Liebe zu unseren Anhängern und um viele Fans auf der Welt glücklich zu machen."

Keine Entschuldigung

Der 34-Jährige hatte sich zu Hause gegen Anderlecht in der Münchner Allianz Arena wütend das Trikot vom Leib gerissen und es auf die Ersatzbank geschleudert, als er ausgewechselt wurde. Trainer Carlo Ancelotti konnte ihn nicht beruhigen. Sportchef Hasan Salihamidzic meinte danach: "So etwas darf es beim FC Bayern nicht geben. Ich werde mit ihm darüber reden."

Eine Entschuldigung beinhaltete das Statement von Ribery nicht. Zuletzt gab es bei den Bayern schon Unruhe um Thomas Müller und Robert Lewandowski.

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