Enthüllt: Austria Wien wollte Hofmann

Rapid-Star packt aus

Enthüllt: Austria Wien wollte Hofmann

Er kam von den Bayern Amateuren - und wurde zur Klub-Legende: Steffen Hofmann prägte in seinen fast 16 Jahren nicht nur den SK Rapid. Er prägte die Bundesliga, war lange die alles überragende Figur. Und das weckte Begehrlichkeiten.

+++ Klartext-Interview: Hofmann schießt gegen Rapid-Boss Krammer +++

Red Bull Salzburg hatte einst versucht, den Mittelfeldstrategen abzuwerben. Aber nicht nur das: Selbst beim Erzrivalen, der Austria, hatte man ein Auge auf ihn geworfen. "Es war so, dass man mich damals noch unter Toni Polster als General Manager (Anm.: Dezember 2004 - Juni 2005) unbedingt haben wollte", packt er bei weltfussball.at aus.

Hofmann hatte ein "finanziell wirklich gutes Angebot" vorliegen. Zu jener Zeit trat noch Frank Stronach als FAK-Mäzen auf. Rapids Urgestein allerdings verschwendete laut eigener Aussage keinen Gedanken daran, nach Favoriten überzulaufen. "Das stand nie zur Debatte. Ich habe meinem Berater nur gesagt: Das wird's ned spielen!"

Neue Rolle für den Rekordspieler

Hofmann ist mittlerweile grün-weißer Rekordmann. Er hält bei 527 Einsätzen und teilt sich Platz eins mit Peter Schöttel. In der neuen Saison wird er diese Bestmarke wohl ausbauen. Nach langen Überlegungen hat er sich entschieden, seine aktive Karriere fortzusetzen. Als Talente-Manager soll er zudem den Nachwuchs beim Schritt zu den Profis unterstützen, den Neuzugängen bei der Integration helfen.

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