Ex-Rapidler kritisiert die Klub-Bosse

Trotz Aufwärtstrend

Ex-Rapidler kritisiert die Klub-Bosse

Der Sieg war zum Greifen nahe. Doch dann traf Red Bull Salzburgs Munas Dabbur in Minute 92 zum 2:2. Trotzdem: Der SK Rapid hat seit Langem wieder eine echt starke Leistung abgeliefert - und das in Unterzahl. "Wir haben bewiesen, dass wir auf dem Niveau spielen können", so Coach Djuricin.

Ein Aufwärtstrend ist zu erkennen. Markus Katzer, von 2004 bis 2013 beim Verein, hat jedoch Zweifel: "Aktuell habe ich nicht das Gefühl, dass Djuricin noch sechs Monate auf der Bank sitzt." Im Klub sei in den letzten Jahren die Kontinuität verloren gegangen - nach der Trennung von Zoran Barisic saßen in der Vorsaison drei unterschiedliche Chef-Betreuer (Mike Büskens, Damir Canadi, Djuricin) auf der grün-weißen Bank.

Es gibt auch Lob

"Man hat in der Trainer-Frage nicht immer richtig entschieden", so der 37-Jährige bei Servus TV. Von den Last-Minute-Verpflichtungen von Thanos Petsos (Bremen), Lucas Galvao (Altach) sowie Veton Berisha (Greuther Fürth) ist er hingegen angetan. Er lobt Sportdirektor Fredy Bickel: "Die Transfers waren sehr gut. Die Mannschaft ist jetzt viel breiter aufgestellt."

Katzer kam damals von der Admira nach Hütteldorf, wo er zwei Mal Meister wurde und in der Champions League spielte. Derzeit lässt er bei der Vienna in der Regionalliga seine Karriere ausklingen.

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