Internet-Fauxpas: So reagiert Knoflach

Rapid-Goalie

Internet-Fauxpas: So reagiert Knoflach

Ein wenig holprig ließ Tobias Knoflach, der vor Saisonstart von Trainer Goran Djuricin zum Ersatz-Goalie degradiert wurde, via Facebook das 322. Wiener Derby gegen die Austria Revue passieren. Der SK Rapid hatte letzten Sonntag eine klare 2:0-Führung aus der Hand gegeben und nur einen Punkt geholt.

In den Kommentaren amüsierten sich einige User über die Formulierungen. "Schön, dass man als Rapid-Torhüter der deutschen Sprache nicht mächtig sein muss", teilte einer mit. Ein anderer lachte: "Was soll das sein bitte!? Ist das Google Translate aus dem Koreanischen?"

Knoflach selbst hatte nur Minuten nach dem Post eine Korrektur nachgeschoben und ließ im Kommentarbereich wissen: "Kann es leider nur hier ändern." Nachdem oe24 über den Netz-Fauxpas und die daraus resultierenden lustigen Reaktionen berichtete, reagierte der 23-Jährige. Er löschte seinen Beitrag (siehe Bild) - und meldete sich zu Wort.

Knoflach © Screenshot

"Danke, dass ihr meine Seite pusht"

"Zum Glück konnte ich mit dem letzten Beitrag so viele Menschen unterhalten, leider musste ich diesen jetzt löschen! Was wäre ich bloß ohne euch", fragt er darin: "An alle die mich unterstützen, über meine Rechtschreibfehler hinweg schauen können und wissen worum es geht: Ich danke euch für euren Support."

Mit einem Augenzwinkern richtete er sich auch an oe24: "Danke, dass ihr meine Seite pusht. Ich habe mir jetzt wirklich Mühe gegeben, alles halbwegs richtig zu schreiben." Humor ist bekanntlich, wenn man trotzdem lacht. Von uns gibt's einen Daumen hoch für diesen Konter!

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