Nur SK Rapid rettet die Zuschauerbilanz

Bundesliga

Nur SK Rapid rettet die Zuschauerbilanz

Vor allem dank dem SK Rapid sind die Zuschauerzahlen in der Herbstsaison der Bundesliga um 5,93 Prozentpunkte gestiegen. Gesamt 620.988 und durchschnittlich 6.900 Anhänger sahen die bisherigen 90 Partien. Mit fast 200.000 fiel fast ein Drittel davon auf die Hütteldorfer, die sich im Vergleich zur vergangenen Saison dank des neuen Allianz Stadions um 23 Prozent steigerten.

Der Rekordmeister bringt es auf einen Schnitt von 21.801 Zusehern und ist damit die unangefochtene Nummer eins. Daneben kann nur Herbstmeister Sturm Graz auf eine fünfstellige Zahl (10.877/+14 Prozent) verweisen. Die Austria (7.504/+6) ist noch vor Titelverteidiger Red Bull Salzburg (6.924/-15) die Nummer drei.

Zuwächse konnten zudem das Überraschungsteam Altach (5.265/+5), klarerweise Aufsteiger St. Pölten (3.933/+80) und der Wolfsberger AC (3.785/+10) verzeichnen.

Niemand will Mattersburg sehen

Einen eklatanten Rückgang weist hingegen Schlusslicht Mattersburg auf, das nur mehr durchschnittlich 2.712 Besucher anlocken konnte. Das ist ein Minus von gleich 53 Prozent. Einen leichten Abwärtstrend gibt es zudem bei Ried (3.554/-8) und Admira Wacker Mödling (2.644/-8). Die Südstädter sind damit in dieser Wertung ganz am Ende zu finden.

Dafür ist die Admira beim Österreicher-Topf wieder Spitzenreiter. 98 Prozent der Spielminuten wurden von Österreichern absolviert. Dahinter folgen der WAC (81 Prozent) und Mattersburg (80).

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