ORF sorgt für peinlichen Trainer-Fauxpas

Rauswurf-Fehler

ORF sorgt für peinlichen Trainer-Fauxpas

Am Mittwoch wurde er als neuer Trainer des SK Sturm präsentiert: Heiko Vogel. Einer der ersten Gratulanten in der Öffentlichkeit war Thorsten Fink, dessen "Co" er einst in Basel war: "Glückwunsch, dass er den Job bekommen hat", sagte der Austria-Coach und sprach von einer "großen Aufgabe".

"Franco Foda macht einen hervorragenden Job. Das zu wiederholen wird sicher sehr schwierig sein. Aber ich wünsche ihm alles Gute." Vielleicht waren es jene Aussagen von Fink, die in der ORF-Sportredaktion Konfusion auslösten.

In der Sendung "Sport aktuell" wurde am Abend jedenfalls der entsprechende Beitrag mit den Worten "Vogel folgt Fink" angekündigt. Richtigerweise hätte es natürlich "Vogel folgt Foda" heißen müssen. Der Deutsche tritt nicht das Erbe seines Landsmannes in Wien an, sondern jenes in Graz.

Moderatorin leistet sich keinen Fehler

Kurios: Fink wurde heuer schon zum zweiten Mal von einem Medium gefeuert. In einer Geschichte über Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic bezeichnete Sport.de Fink als den "zuletzt bei Austria Wien entlassenen Coach". Ein schlechtes Omen? Bei den "Veilchen" läuft es derzeit nicht nach Wunsch.

Zur Ehrenrettung von Alina Zellhofer sei erwähnt, dass sie sich in der Anmoderation keinen Fehler leistete. Jener dürfte somit in der Grafik passiert sein.

Zellhofer © Screenshot ORF

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