Rapid-Goalie blamiert sich im Internet

Tobias Knoflach

Rapid-Goalie blamiert sich im Internet

Es ist nicht der Sommer des Tobias Knoflach: Nachdem er vergangenen Februar zum Stammtorhüter befördert wurde, folgte rechtzeitig zu Saisonbeginn die Degradierung. "Die Entscheidung war mehr als knapp", sagte Trainer Goran Djuricin. Er hatte sich gemeinsam mit Torhüter-Betreuer Helge Payer für Richard Strebinger als Nummer eins entschieden.

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Die Begründung: "Er hat einen gewissen Entwicklungsprozess durchgemacht und ist gestärkt aus der Krise gekommen. Richard hat in den letzten Monaten sensationell trainiert, er hat sich als Zweier voll reingehauen. Wir waren von seinem Gesamtpaket am Ende mehr überzeugt."

Knoflach machte seinem Ärger darüber Luft: "Weshalb es so gekommen ist, kann ich nicht nachvollziehen, aber ich muss es im Moment so hinnehmen“, schrieb er. Kurze Zeit später hatte er den Beitrag wieder gelöscht. Seine jüngste Facebook-Nachricht fiel weniger kontrovers aus, dafür sorgt sie für Lacher.

"Was soll das sein bitte!?"

Ein wenig holprig ließ er das 322. Wiener Derby gegen die Austria Revue passieren, in dem Rapid einen 2:0-Vorsprung aus der Hand gab und nur zu einem Punkt kam. In den Kommentaren macht sich der ein oder andere User darüber lustig. "Schön, dass man als Rapid-Torhüter der deutschen Sprache nicht mächtig sein muss", schreibt einer. Ein anderer lacht: "Was soll das sein bitte!? Ist das Google Translate aus dem Koreanischen?"

Knoflach selbst hatte nur Minuten nach dem Post eine Korrektur nachgeschoben und ließ im Kommentarbereich wissen: "Kann es leider nur hier ändern." Offenbar hat die Zeit gedrängt …

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