Rapid zittert vor Chaoten

Bundesliga

Rapid zittert vor Chaoten



"Wir setzen alles daran, dass so etwas nicht mehr passiert", erklärt Geschäftsführer Peschek. Im Derby vergangene Woche wurden von Rapid-Anhängern unzählige Böller gezündet, zahlreiche Verstöße gegen das Pyrotechnikgesetz angezeigt. "Personen, die identifiziert werden, erhalten Stadionverbot", erklärt Peschek. Heute (18:30 im oe24-LIVE-TICKER) gegen die Admira sind solche Vorfälle laut Peschek nicht zu erwarten. "Das waren bedauerliche Einzelfälle." Auch, weil weniger Fans aus dem Ausland einreisen. Die Rapid-Fanszene pflegt bekanntlich Freundschaften in Ungarn, Deutschland oder Griechenland. Diese Gruppierungen waren an den Derby-Unruhen nicht ganz unbeteiligt.

Canadi: "Bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden"
Zum Sportlichen: Gegen die Admira muss heute ein Sieg her, will Rapid die Aufholjagd starten. "Ich bin guter Dinge, dass wir das Spiel gewinnen werden", erklärt Coach Canadi, der auf den gesperrten Joelinton verzichten muss. Die letzten drei Duelle mit den Südstädtern entschied man für sich, das erste Heimspiel heuer gewann man 4:0. Verteidiger Sonnleitner verspricht: "Wir werden heute alles investieren, um drei Punkte zu holen."

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