Alaba-Krise: So pusht ihn Jupp Heynckes

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Alaba-Krise: So pusht ihn Jupp Heynckes

Aufbruchsstimmung bei Bayern München: Seit Montag hat Jupp Heynckes wieder das Sagen. Er soll die Startruppe und ÖFB-Krisen-Kicker David Alaba wieder zurück in die Spur führen. "Wir haben nicht viel Zeit zu verlieren. Wir müssen dafür sorgen, dass wir schnell Qualität im Training bekommen", sagt Heynckes.

Er betonte bei der Antrittspressekonferenz: "Alaba ist nicht der, der er 2012/2013 beim Triple war." Ob ihm Heynckes wieder Flügel verleiht? Geht es nach Sportboss Hasan Salihamidzic, wird die gesamte Mannschaft zurück zu alter Stärke finden.

"Uns tut gut, dass er eine klare Linie vorgibt. Ich habe sofort gesehen, wie konzentriert die Spieler im Training zur Sache gehen. Da war in den ersten Tagen schon jener Zug drin, den wir brauchen, um erfolgreich Fußball zu spielen", betont "Brazzo". Anders als Carlo Ancelotti, dessen lasche Trainingsarbeit ein Mitgrund für das Aus gewesen sein soll, nimmt er die Profis härter ran. Fordert sie. 

"Er hat ein sehr gutes Gespür"

Salihamidzic zur Bild: "Was Jupp von den Spielern erwartet, sagt er ihnen in täglichen Gesprächen. Er ist morgens früh da, arbeitet akribisch. Er ist bestimmend. Er fordert Disziplin ein, ist selbst diszipliniert. Er hat ein sehr gutes Gespür für die Spieler, eine sehr gute Menschenkenntnis."

Schon am Samstag kehrt er im Heimspiel gegen Freiburg auf die Bayern-Trainerbank zurück. "Die wollen uns natürlich Punkte stibitzen, dementsprechend müssen wir eine gute Leistung zeigen. Die Fans haben bestimmt eine gewisse Vorfreude. Wir Spieler auch", so Thomas Müller.

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