Bayern enttäuscht bei Nullnummer

Alaba als Innenverteidiger

Bayern enttäuscht bei Nullnummer

Der FC Bayern München hat sich in der Fußball-Bundesliga am Samstag kein Ruhmesblatt verdient. Der deutsche Rekordmeister erreichte trotz Feldüberlegenheit beim numerisch geschwächten Gegner Bayer Leverkusen nur ein 0:0. Die Hausherren mussten ab der 59. Minute, als sich Tin Jedvaj die Gelb-Rote Karte abholte, mit zehn Mann auskommen. Acht Punkte trennen die Münchner von Verfolger RB Leipzig.

Bei den Leverkusenern, die auf Platz elf vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz haben, spielte ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger durch, Aleksandar Dragovic wurde in der zweiten Hälfte eingewechselt. David Alaba agierte für Bayern neben Javi Martinez als zentraler Abwehrspieler. Die beiden etatmäßigen Innenverteidiger Jerome Boateng und Mats Hummels fehlten wegen Verletzungen.

Trainer Carlo Ancelotti gönnte am Wochenende vor dem Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen Real Madrid zahlreichen Stammspielern eine Pause. Arjen Robben, Xabi Alonso, Kapitän Philipp Lahm saßen zu Beginn nur auf der Bank, Franck Ribery stand erst gar nicht im Kader. Robert Lewandowski fehlte erstmals in dieser Bundesliga-Saison, der Pole musste wegen einer Gelbsperre zusehen.

Die Bayern spielten sich zahlreiche Chancen heraus. Im ersten Abschnitt vergaben Alaba, Kingsley Coman und Arturo Vidal die besten Möglichkeiten. Nach der Pause änderte sich die Tonart nicht, mit Glück und dank Torhüter Bernd Leno rettete Leverkusen das torlose Remis über die Zeit.

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