FIFA-Verfahren nach Eskalation in Transferstreit

Bayer Leverkusen

FIFA-Verfahren nach Eskalation in Transferstreit

Bayer Leverkusen hat im Tauziehen um die Spielgenehmigung für den argentinischen Fußball-Nationalstürmer Lucas Alario den Weltverband FIFA eingeschaltet. Der Klub von ÖFB-Teamkapitän Julian Baumgartlinger hatte den 24-Jährigen kurz vor Transferschluss mithilfe einer Ausstiegsklausel verpflichtet, River Plate verweigert aber die Annahme der in dessen Vertrag festgeschriebenen 19 Mio. Euro Ablöse.

Nach Rücksprache mit River Plate hat der argentinische Verband Alario daher vorerst die Freigabe verweigert. Leverkusen zeigte dafür "keinerlei Verständnis". Der deutsche Bundesligist gab sich am Freitag in einer Stellungnahme zuversichtlich, den Angreifer nach Abschluss eines angestrengten Eilverfahrens bei der FIFA bald einsetzen zu können.

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