Harte Kritik an ÖFB-Stürmer Gregoritsch

Deutsche Bundesliga

Harte Kritik an ÖFB-Stürmer Gregoritsch

Halil Altintop musste den FC Augsburg im Sommer verlassen. Nach vier Saisonen bekam er keinen neuen Vertrag. Für ihn ging es nach Tschechien zu Slavia Prag. Die deutsche Bundesliga verfolgt er jedoch weiterhin mit Argusaugen - vor allem seinen Nachfolger Michael Gregoritsch.

"Bis dato ist er viel mehr mit seinen Aussagen als auf dem Rasen aufgefallen. Es ist sehr wichtig, sich im Verein einzufügen. Er ist noch sehr jung und wird in dem Punkt dazulernen", kritisiert er den ÖFB-Stürmer, der vom Hamburger SV geholt wurde.

Gregoritsch hatte zuletzt in Richtung Ex-Klub gemeint, dass er sich nicht abgegeben hätte. Aussagen, die Altintop offenbar nicht gefallen haben. Er hält fest: "Jeder muss in Augsburg wissen: Wenn man nicht eng zusammenrückt und sich selbst zu wichtig nimmt, wird es schwierig, weiterhin Bundesliga zu spielen. Viele Leute, die das in Augsburg gelebt haben, sind im Sommer gegangen."

Gregoritsch stets in der Startelf

Trotzdem sieht der 34-Jährige durchaus Potenzial. "Er hat einen super linken Fuß", betont Altintop gegenüber der Sport Bild. Gregoritsch stand in allen drei Pflichtspielen der aktuellen Saison in der Startelf. Im Heimspiel gegen Gladbach (2:2) verbuchte er einen Assist. Nachdem er 2011 von Kapfenberg zu 1899 Hoffenheim gewechselt war, landete er über St. Pauli, Bochum und den HSV in Augsburg.

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