So knapp entging Bayern-Boss dem Tod

Jagdunfall

So knapp entging Bayern-Boss dem Tod

Der FC Bayern erlebt turbulente Tage: Nach der 0:3-Champions-League-Klatsche bei Paris-Saint Germain wurde Carlo Ancelotti entlassen. Unter den Superstars um David Alaba war die Stimmung am Tiefpunkt angelangt. Jetzt wird ein neuer Trainer gesucht, der sie zurück in die Erfolgsspur führt.

Inmitten der sportlichen Chaos-Tage suchte Jan-Christian Dreesen Ablenkung - mit beinahe tödliche Folgen: Er, Finanzchef sowie stellvertretender Vorstandsvorsitzender der München, ist am Donnerstagabend auf einem Forstweg nördlich der Rumpfalm unterwegs. Dreesen schießt einen Hirsch.

Nach getaner Arbeit passiert auf dem Rückweg zum Auto das Unglück: "Dreesen hat sein Gewehr an einem Riemen geschultert, der Lauf zeigt nach vorne. Er hält ihn mit der linken Hand. Plötzlich löst sich ein Schuss, die Kugel zerfetzt Dreesens Finger, die sich in diesem Moment vor dem Lauf befanden", schreibt die Bild.

Kein Handy-Empfang und viel Blut

Das Problem: Im Wald gibt es keinen Handy-Empfang. Dem Bericht zufolge bestand Lebensgefahr. "Dreesen blutet stark, sein Begleiter bindet ihm mit einem Gürtel den Arm ab und fährt ihn auf dem Beifahrersitz zehn Kilometer aus dem Brandenberger Tal hinaus", heißt es weiter. Erst dann wird er von einem Notarzt-Team erstversorgt und in die Innsbrucker Klinik gebracht.

In einer "langen und komplizierten" Operation kann offenbar die linke Hand bis auf den Zeigefinger gerettet werden.

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