Van Gaal mit kurioser Alaba-Geschichte

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Van Gaal mit kurioser Alaba-Geschichte

Mal abgesehen von dem jünsten Trainingszoff zwischen Mats Hummels und Robert Lewandowski, haben die Bayern in letzter Zeit nur für positive Schlagzeilen gesorgt. Unter "Vaterfigur" Jupp Heynckes haben die Münchner alle Saisonziele fest im Blick: Riesen-Vorsprung in der Liga (19 Punkte), Halbfinale im DFB-Pokal und zu 99% bereits im Champions-League-Viertelfinale nach einem souveränen 5:0-Sieg gegen Besiktas im Hinspiel.

ÖFB-Ass David Alaba ist seit Jahren als Linksverteidiger fixer Bestandteil der Mannschaft. Louis van Gaal war einer seiner größten Förderer, er entwickelte junge Talente wie Alaba und Thomas Müller und gab ihnen Einsatzzeit. Doch Bayern-Präsident Uli Hoeneß fand das zu Beginn gar nicht gut, wie van Gaal jüngst in einem Interview mit der Bild enthüllte.

"Als ich Müller anfangs immer aufstellte, musste sich meine Frau in der Vostands-Loge von Hoeneß sagen lassen: ,Ihr Mann hat schon wieder falsch aufgestellt.´ Bei Alaba war es genauso", so der Niederländer. Heute sei der ÖFB-Teamspieler "eines der größten Talente, das Bayern hat".

Auch bei Philipp Lahm gab es Meinungsunterschiede mit dem Bayern-Boss. "Ich hab ihn auf rechts aufgestellt. Daraufhin hatte ich einen riesigen Streit mit Hoeneß, der Lahm weiter links haben wollte. Die Geschichte gab mir recht: Lahm wurde als rechter Außenverteidiger Champions-League-Sieger und Weltmeister", so van Gaal.

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