Genervter Alaba ohne Plan

ÖFB-Team

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Genervter Alaba ohne Plan

Unser Superstar, der diesmal wieder im Zentrum spielte, kam nicht so zur Geltung wie gegen Moldawien auf der linken Seite. Zur Pause wurde er ausgewechselt. Das hatte aber nichts mit seiner Leistung zu tun, das war mit seinem Klub FC Bayern so abgesprochen - für David war es jedenfalls eine Erlösung. Der Kapitän wurde nämlich von den Finnen mehrmals überhart attackiert und war sichtlich genervt.

Grund: Die Finnen hatten unser Team mit nur einer Spitze überrascht. Alaba: "Wir hatten eine klare Vorstellung, wie wir das Spiel angehen wollen, haben aber die Finnen in einem anderen System erwartet, und das hat man dann auch in unserem Spiel gesehen, dass wir nicht den Zugriff hatten, um die Spieler rechtzeitig unter Druck zu setzen und vorne mehr Bälle zu erobern." Nachsatz des Kapitäns: "Ich habe versucht, mit dem Trainer eine Lösung zu finden. Er hat dann in der Pause das System gewechselt, dann ging es auch besser."

Ruttensteiner: "Vorne fehlten uns die Spieler"
Sportdirektor Willi Ruttensteiner sah es ähnlich: "Die Situation war oft, dass wir hinten mit fünf Spielern gegen eine Spitze agiert haben. Da fehlen dir vorne die Spieler."

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