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'It's not coming home': So weint England

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'It's not coming home': So weint England

Kroatien biegt England und steht im WM-Finale. Der Jubel bei den "Karo-Fans" waren natürlich enorm, von Zagreb bis Wien-Ottakring wurde gejubelt und getanzt.

Bei den Engländern herrschte nach der großen Euphorie eine Riesen-Enttäuschung. Trotzdem behielten viele ihren Humor und sagen den Oasis-Klassiker "Don't look back in anger":

Premierministerin Theresa May: "Diesmal sollte es nicht sein, aber es war eine großartige Reise, die das Land stolz gemacht hat. Wir werden am Samstag die Flagge hissen."

Labour-Chef Jeremy Corbyn: "Ein herzzerreißender Weg, auszuscheiden, aber ich werde nicht vergessen, was für ein großartiges Turnier das für England war."

Ex-Stürmer Gary Lineker: "Zutiefst erschüttert, aber diese junge Truppe hat absolut alles gegeben. Das ist ein großer Schritt nach vorne und sie können nur noch besser werden. Sie können erhobenen Hauptes gehen, sie haben ihr Land stolz gemacht. Gratulation an Kroatien."

Ex-Stürmer Alan Shearer: "Erwartungen bei Weitem übertroffen. Sehr gut gemacht, England und sehr gut gemacht, Gareth Southgate. Du warst brillant, hast uns großartige Unterhaltung geboten und einen Weg gefunden, uns Hoffnung zu spenden."

England-Trainer Gareth Southgate: "Man kann ihnen im Moment nichts sagen, damit es ihnen besser geht."

Internationale Pressestimmen zum Halbfinale Kroatien - England

GROSSBRITANNIEN:

"The Sun": "Englands großes WM-Abenteuer ist vorbei (...) Englands Spieler mit gebrochenem Herzen und in Tränen, während Kroatien den Halbfinalsieg feiert."

"Daily Mail": "Ihr ließt uns lächeln, machtet uns stolz und ließt uns glauben, jeder von euch ist ein Held. Keine Trophäe dieses Mal, aber es fühlt sich an wie der Beginn von etwas, an das sich jeder Engländer gewöhnen könnte. Es war Folter letzte Nacht, es ist erschütternd heute Morgen, aber, Gareth Southgate... Wir grüßen dich."

"The Guardian": "Es war, als ob man zuschaut, wie ein wunderschönes Gemälde vor deinen eigenen Augen zerrissen wird. Englands Traum, es ins erste WM-Finale in mehr als einem halben Jahrhundert zu schaffen war aus, und in den verzweifelten Augenblicken nach dem Schlusspfiff, als die Spieler ziellos über das Feld wandelten, fast zombiehaft in ihrer Verzweiflung, war es unmöglich, sich nicht zu fragen, ob daraus nicht ein lebenslanges Bedauern wird."

"Daily Mirror": "Vier weitere Jahre Schmerz. Three-Lions-Herzleid als England gegen Kroatien in der Verlängerung verliert."

"The Independent": "Es ist alles aus. Englands Helden verabschieden sich aus der Weltmeisterschaft nach einem Verlängerungsleid. Trotz vielversprechendem Anfang konnten Englands junge Geschosse es nicht recht schaffen."

FRANKREICH:

"L'Equipe": "Wie man sich wiedersieht. Kroatien, Halbfinalist vor zwanzig Jahren in Frankreich, hat sich am Mittwoch für sein erstes WM-Finale qualifiziert, indem sie ein England umhauten, das nicht kühn genug war, nachdem es den ersten Treffer erzielt hatte. Kroatien, Königin der Verlängerungen. Kroatien ist die erste Nation, die dreimal hintereinander nach Verlängerung oder Elfmeterschießen weitergekommen ist."

"Le Monde": "Heldenhaftes Kroatien macht ein Rendezvous mit Les Bleus im Finale."

"Le Figaro": "Die Kroaten sind die Gegner der Bleus im Finale am Sonntag im Luschniki-Stadion in Moskau. Ein noch nicht da gewesenes Finale, das verspricht, spektakulär zu werden. In der Linie des alten Jugoslawiens verfügt Kroatien in der Tat über ein talentiertes und verführerisches Team, das in der Lage ist, den Franzosen Probleme zu bereiten."

"Dernieres Nouvelles d'Alsace": "Nach einem keuchenden Halbfinale hat Kroatien zum ersten Mal in seiner Geschichte das WM-Finale erreicht, indem es England nach Verlängerung schlug. Sie treffen nach 20 Jahren auf Frankreich."

ITALIEN:

"Corriere dello Sport": "Mandzukic haut England raus. Der Stürmer der Juve entscheidet das WM-Halbfinale mit einem Tor in der Verlängerung. Der Schlagabtausch zwischen Trippier und Perisic endet 2:1 in der Verlängerung."

"Tuttosport": "Der Stürmer der Juventus bringt die Kameraden ins Finale. Kroatien ist groß zurückgekommen, indem es mit einem Tor die Gewissheiten der Engländer zerlegte. Die Mannschaft von Southgate zahlt für einige Ungenauigkeiten, aber vor allem für einen schlechten Tag Kanes, der nie gefährlich war."

"La Repubblica": "Zum ersten Mal in seiner Geschichte steht Kroatien im WM-Finale. Die x-te Enttäuschung dagegen für England, das, wie schon 1990, im Halbfinale stehen bleibt, als schon alles klar schien. Die Three Lions lagen in der Tat in der ersten Hälfte dank Trippier vorne. Aber in der zweiten Halbzeit wacht Perisic auf, der ein Tor schießt, den Pfosten trifft und die Seinen in die Verlängerung bringt."

SPANIEN:

"As": "Modric-Griezmann, um Gold. Zur WM kamen die großen Mastodonten des Fußballs, die mit dem Goldenen Ball nach Hause gehen wollten, und plötzlich haben Luka und Antoine ein großes Wörtchen mitzureden."

"Marca": "Frankreich und Kroatien. Kroatien und Frankreich. Zwei Mannschaften mit wenig Ähnlichkeiten, die zwei Seiten einer gleichen Münze, der des Weltmeistertitels. Alter gegen Jugend, Geschichte gegen Heldentat, die Langsamkeit und Ballberührung gegen den Muskel und die Geschwindigkeit. Zwei Mannschaften, ein gleiches Ziel."

"El Pais": "Heldentat Kroatiens. Die Balkaner werden zum kleinsten Land, das ein Finale erreicht seit Uruguay 1930 und 1950, nachdem sie in der Verlängerung ein England eines sehr plumpen Fußballs einschmolzen."

SCHWEIZ:

"Blick": "Die Kroaten schaffen Historisches! Die WM-Final-Premiere ist Tatsache. Kroatien schlägt England dank eines Treffers von Mario Mandzukic in der Verlängerung 2:1 - und misst sich jetzt im Final mit Frankreich."

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