So witzelte Wolff über den Lauda-Hammer

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So witzelte Wolff über den Lauda-Hammer

"Florian, ich möchte gern was sagen" - mit diesen Worten leitete Formel-1-Legende Niki Lauda am Sonntag die Abschiedsworte an RTL ein. Beim abschließenden Grand Prix von Abu Dhabi nutzte er die Gelegenheit, um seinen Rückzug live auf Sendung zu verkünden: "Ich habe für mich persönlich eine Entscheidung getroffen. Und zwar, dass ich nächstes Jahr nicht mehr Experte sein werde."

So hatte sich Florian König, mit dem er lange Jahre ein wortgewaltiges Duo bildete, das Saison-Finale der Motorsport-Königsklasse nicht vorgestellt. Gegenüber der Bild sagte er ungläubig: "Ich dachte, Niki verarscht mich." Lauda hatte vorher offensichtlich niemanden eingeweiht. Nach 21 Jahren ist somit Schluss!

Ein schwerer Schlag auch für Toto Wolff, witzelte der Mercedes-Teamchef: "Oh je, der Niki kann doch eigentlich nicht zurücktreten bei RTL. Da habe ich ihn noch mehr am Gnack." Er und sein Landsmann Lauda führten die Silberpfeile zurück an die Spitze. Ab 2014 triumphierte man sowohl in der Fahrer- als auch der Konstrukteurs-WM.

Über die Hintergründe wird spekuliert

Künftig wird sich Lauda, der zehn Prozent an dem Rennstall besitzt, voll und ganz auf seinen Job als Aufsichtsrat konzentrieren. "Ich hab am Samstag nachgedacht und bin zu der Entscheidung gekommen: 21 Saisonen sind lange genug", so der 61-Jährige. Über die Hintergründe spekuliert die Bild (siehe Artikel unten). Es soll unter anderem ums Geld gegangen sein.

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