Verstappen sauer über Red-Bull-Krise

Formel 1

Verstappen sauer über Red-Bull-Krise

Max Verstappen wird vom Pech verfolgt: Beim Kanada-GP legte er einen Traumstart hin, mit dem er sich auf Platz zwei katapultierte. Kurz darauf streikte sein Motor. Es war der bereits dritte Ausfall in der aktuellen Saison. Mit 45 Zählern hat er fast 100 weniger als WM-Leader Sebastian Vettel (141). Für die eigenen Ansprüche viel zu wenig.

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"Wir wollten in diesem Jahr um den Titel kämpfen, aber momentan sind wir weit von diesem Ziel entfernt", sagt er im Gespräch mit Ziggo Sport. Das neue Jahr sei bisher "kompletter Mist" gewesen. Am Red-Bull-Dienstwagen liege es allerdings nicht: "Ich möchte gewinnen, und ich denke, dass das Team dazu in der Lage ist."

Renault nicht, so der 19-Jährige. Ein Motoren-Update wurde für Montreal versprochen - es kam nicht. Nun sieht es danach aus, dass es in diesem Jahr "gar keine Updates" mehr geben wird. Verstappen verärgert: "Das macht mir im Hinblick auf kommende Saison Sorgen."

Gerüchte um Ferrari-Deal

Immer fraglicher wird damit sein Verbleib bei den "Bullen": Zwar ist er noch für 2018 gebunden, die Geduld dürfte jedoch enden wollend sein. Verstappen nämlich träumt von der Formel-1-Krone. Beim Ferrari-Team, dem reges Interesse nachgesagt wird, könnte er darum kämpfen. Teamchef Christian Horner meinte zuletzt: "Max‘ Zeit wird kommen." Die Frage ist bloß, wann und vor allem wo.

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