Vettel und Co. haben Angst vor Red-Bull-Reifen

GP in Monaco

Vettel und Co. haben Angst vor Red-Bull-Reifen

Vor dem Rennen am Sonntag in Monaco macht sich bei der Red-Bull-Konkurrenz Angst breit. An diesem Renn-Wochenende werden erstmals die Pirelli-Reifen mit "Hypersoft"-Gummi eingesetzt. Sie sollen die Autos um bis zu 1,5 Sekunden schneller durch Monaco tragen. Und am Besten kamen damit die Red-Bull-Autos zurecht. 

Max Verstappen und Daniel Ricciardo dominierten so auch neben Vettel und Hamilton die ersten Monaco-Tests. Motorsportchef Helmut Marko sagte zu "Bild": "Wir haben am wenigsten Probleme mit den Reifen. Es sieht schon ganz gut aus."

2018052419645.jpg © EPA Verstappen beim Monaco-Training mit den rosa Reifen.

Der Ferrari-Star Vettel zittert nach den Trainings vor den rosa Reifen: "Red Bull sah stark aus. Es wird eng." Der Deutsche Formel 1-Fahrer fuhr auch mit Rosa, hatte sie aber noch nicht so unter Kontrolle - daran will Vettel nun arbeiten.
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