Todes-Drama: Boxer stirbt nach K.o.

Skandal-Kampf

Todes-Drama: Boxer stirbt nach K.o.

Traurige Nachrichten aus dem kanadischen Edmonton: Tim Hague ist im Alter von 34 Jahren an den Folgen einer Hirnblutung gestorben. Am Freitag hatte der Profi-Boxer einen Kampf gegen Landsmann Adam Braidwood verloren. Durch technisches K.o. - nach einem brutaler Kampf.

Hague war in der ersten Runde vier Mal zu Boden gegangen. Nach der kurzen Pause und einem weiteren Niederschlag brach der Ringrichter endlich ab. Sofort wurde der Boxer, der in erster Linie durch UFC-Kämpfe Prominenz erlangte, in ein Krankenhaus gebracht.

Jackie Neil bestätigte am Sonntag des Tod des Bruders: "Traurigen Herzens müssen wir mitteilen, dass Tim verstorben ist. Er war von seiner Familie umgeben und hörte seine Lieblingslieder. Wir werden ihn so sehr vermissen."

Tragische Umstände

Seit August 2015 musste Hague sechs K.-o.-Niederlagen verkraften - zwei davon im Boxen. Zu viel für seinen Körper. Tragisch: Laut Daily Mail konnte er die Arena mit der Hilfe seines Teams alleine verlassen. Die Ärzte erkannten erst bei Untersuchungen die Hirnblutungen. Trotz einer sofortigen Operation konnten sie ihn nicht mehr retten.

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