Tragisch: Rad-Profi stirbt bei Rennen

Mit 20 Jahren

Tragisch: Rad-Profi stirbt bei Rennen

Mathieu Riebel galt ein hoffnungsvolles Rad-Talent in seiner Heimat. Sein Traum, wie der jedes Franzosen: Einmal an der Tour de France teilnehmen - vielleicht sogar eine Etappe zu gewinnen.

In dieser Woche war er bei der Neukaledonien-Runfahrt mit dabei. Dort ereignete sich eine Tragödie, wie die Veranstalter am Freitag bekanntgaben: Riebel kam bei nämlich bei einem Zusammenstoß mit einem Krankenwagen ums Leben. Ein Schock!

"Das Rennen wurde gestoppt, und ich weiß nicht, ob wir es morgen fortsetzen", sagte Gerard Salaun, Präsident des regionalen Radsportverbandes, nach dem Drama auf der neunten und zweitletzten Etappe.

Der Hergang ist noch ungeklärt. Salaun erklärte gegenüber der AFP: "Brenterch hatte einen technischen Defekt, Riebel wartete, wollte ihn wieder ans Feld ranführen. Dabei hat er offenbar eine Kurve geschnitten." Riebels Teamkollege Erwan Brenterch brach sich bei dem Unfall das Bein.

 

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