Verprügelt: Weltmeister schockt mit Foto

Leichtathletik

Verprügelt: Weltmeister schockt mit Foto

Ende August musste er ein Martyrium durchleben: Pierre-Ambroise Bosse wurde in seinem Ferien-Domizil in Gujan-Mestras im Südwesten Frankreichs von drei Männern verprügelt. So übel, dass der französische Leichtathlet und 800-m-Weltmeister sogar gezwungen war, seine Saison vorzeitig zu beenden.

Er teilte via Facebook mit, dass er "multiple Gesichtsfrakturen" erlitten habe. Überdies habe Bosse "unaussprechlichen psychischen Schaden" genommen. Er schloss den Beitrag mit den Worten: "Ich habe die Menschen immer geliebt. Nun liebe ich drei weniger.“

Einige Wochen später bricht er in der Öffentlichkeit sein Schweigen. Er erzählt von der Tat-Nacht, in der er in den frühen Morgenstunden eine Disco verlassen wollte. Durch das offene Fenster des Autos habe er plötzlich den ersten Faustschlag kassiert. "Als ich aussteigen wollte, bekomme ich direkt noch eine aufs Maul", sagt der 25-Jährige gegenüber VSD.fr.

"Das ist krank"

Bosse weiter: "Ich falle hin und sehe, wie Tritte auf mich hereinprasseln, eine Lawine von Tritten ins Gesicht. Das ist krank. Ich werde ohnmächtig." Nun wolle er mit jenem "abscheulichen und ungerechten" Kapitel abschließen, den Menschen zeigen, "was mir widerfahren ist".

Hierfür wurde auch ein schockierendes Bild nach der Attacke veröffentlicht, das sein blutverschmiertes Gesicht und die schlimmen Verformungen zeigt. Bosse möchte die Einnahmen daraus einer Kinderschutzorganisation spenden.

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