Olympiasieger Mayer erlitt Innenbandriss

Ski Alpin

Olympiasieger Mayer erlitt Innenbandriss

"Glück im Unglück" - Noch sechs Wochen Zeit bis zum Speed-Auftakt.

Abfahrts-Olympiasieger Matthias Mayer hat sich am Mittwoch bei einem Trainingssturz auf dem Pitztaler Gletscher verletzt. Der 24-jährige Kärntner zog sich einen Innenbandeinriss im rechten Knie und eine Wirbelsäulenprellung zu. Ein Start von Mayer am 26. Oktober beim alpinen Ski-Riesentorlauf in Sölden ist damit ausgeschlossen.

Video: Matthias Mayer verletzt sich bei Trainingsfahrt

"Es ist Glück im Unglück. Schade, dass ich jetzt beim Riesentorlauf in Sölden nicht starten kann. Die Saison steht aber erst am Anfang und das stimmt mich positiv", meinte Mayer nach der MRT-Untersuchung bei Karl Golser im Sanatorium Kettenbrücke in Innsbruck. Bis zum Startschuss der Speed-Disziplinen hat Mayer noch sechs Wochen Zeit. Die ersten Rennen stehen Ende November in Lake Louise auf dem Programm.

Für Mayer ist es der erste gesundheitsbedingte Rückschlag seit dem Sommer 2012. Damals hatte ihn eine seltene Gelenkerkrankung stark geschwächt und kurzfristig sogar in den Rollstuhl befördert.

Nach dem Ausfall von Mayer können sich nun noch zwei Athleten in der ÖSV-internen Qualifikation für den Riesentorlauf in Sölden qualifizieren. Die Quali geht am Donnerstag im Pitztal über die Bühne. Am Start stehen Marco Schwarz, Vincent Kriechmayr, Stefan Brennsteiner, Roland Leitinger und Florian Scheiber.

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