Caps: Keine Panik nach erster Pleite

Heimniederlage

Caps: Keine Panik nach erster Pleite

Coach Samuelsson bleibt nach 5:7 gegen Linz ruhig. Lupaschuk schlug voll ein.

Sichtlich geknickt schlichen die Cracks der Vienna Capitals nach dem 5:7 gegen die Black Wings Linz vom Eis. Die Liga-Heimpremiere in der umgebauten Albert-Schultz-Halle hätte zum großen Fest werden sollen. Am Ende feierten aber nur die Oberösterreicher.

Samuelsson: „Vielleicht wollten wir zu viel“
Caps-Coach Tommy Samuelsson weiß, warum: „Wir waren nicht aufmerksam, wenn sie in unser Drittel kamen. Vielleicht wollten wir nach dem Auftaktsieg zu viel. Das ist oft so. Man will schön spielen, vergisst dabei aber, dass einfaches Hockey am effizientesten ist.“ Zudem nützten die Linzer fast jede Torchance und im Powerplay schlugen sie eiskalt zu. Bei den Caps funktionierte das Überzahlspiel hingegen fast gar nicht. „Das hat auch den Unterschied ausgemacht“, weiß Samuelsson. Trotzdem blieb der Schwede nach der ersten Saisonpleite cool und gelassen. „Es gibt eine kurze Analyse, dann konzentrieren wir uns schon auf das Spiel am Freitag“, so der 51-Jährige. Da kommt der VSV nach Wien, soll es wieder bergauf gehen.

Scharfschütze Lupaschuk ist ein Goldgriff für die Caps
Vor allem mit Scharfschütze Ross Lupaschuk. Der Kanadier hat voll eingeschlagen, sein Schuss ist eine „Waffe“. Nach zwei Spielen hält er bei vier Treffern – ein echter Goldgriff.

Übrigens: Am Donnerstag (19.15 Uhr) wird vom Abbruchspiel (das Eis schmolz) zwischen Laibach und Graz das dritte Drittel zu Ende gespielt.

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