Aufregung um Sturm-Fans bei Rapid-Spiel

Kainz-Trikot verbrannt

Aufregung um Sturm-Fans bei Rapid-Spiel

Kainz und Beric wurden von den Sturm-Fans wüst beschimpft.

Die drittplatzierten Rapidler nähern sich schön langsam dem WAC. Dank des 3:1-Auswärtssieges gegen Sturm Graz weisen die Wiener nur noch sechs Punkte Rückstand auf die Wolfsberger auf. "So macht Fußball Spaß", meinte Rapid-Trainer Zoran Barisic nach der emotionalen Partie in der Steiermark. Im Mittelpunkt des Geschehens stand der im Sommer von Sturm zu Rapid gewechselte Robert Beric.

Der slowenische Stürmer traf auch im zweiten Duell mit seinem Ex-Verein (2:0, 44.), flog aber im Finish mit Gelb-Rot vom Platz. Der von zahlreichen Sturm-Fans weit unter der Gürtellinie geschmähte Beric sah zunächst wegen seinem provokanten Torjubel Gelb, die zweite Gelbe handelte er sich im "Infight" mit Anel Hadzic ein. Über den Hass der steirischen Anhänger meinte Beric kopfschüttelnd: "Ich habe niemandem bei Sturm etwas getan und werde aufs Schlimmste beschimpft."

Für Franco Foda setzte es die erste Niederlage seiner zweiten Trainerära bei Sturm. "Mit der Art und Weise unseres Spiels bin ich zufrieden. Mit dem Ergebnis nicht", bilanzierte der Deutsche. Bereits am Mittwoch prallen beide Teams neuerlich aufeinander, im Cup-Achtelfinale hat allerdings Rapid Heimrecht.

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