Die Stimmen zum Cup-Finale

Meinungen

Die Stimmen zum Cup-Finale

Das sagten Foda & Co nach dem packenden Cup-Finale.

Franco Foda (Sturm-Trainer): "Die Freude ist sehr groß, weil die Mannschaft heute enorm unter Druck stand. Jeder hat von uns einen Sieg erwartet. Ich freue mich für den gesamten Verein und die Fans. So einem Druck muss man gewachsen sein. Wir hatten in den ersten zehn Minuten Glück, dann haben wir aber verdient gewonnen. Ich bin sehr stolz auf Mannschaft, es war wichtig für Sturm Graz, wieder einen Titel zu holen. Titel bleiben unvergessen."

Manuel Weber (Sturm-Mittelfeldspieler): "Es war ein sehr hartes Stück Arbeit. Wiener Neustadt hat uns überrascht. Mit jeder Minute haben wir uns dann besser reingekämpft und am Ende verdient gewonnen. Im Cup kann alles passieren. Aufgrund der Meisterschaft waren wir Favorit und den Druck haben wir natürlich gespürt."

Mario Haas (Sturm-Stürmer) zu seiner Zukunft: "Es wird sich in den nächsten Tagen entscheiden. Es schaut sehr gut aus, dass ich bei Sturm bleibe. Es geht mir nicht ums Geld, sondern es ist mir wichtig, in die Zukunft zu schauen, und das haben wir schon geklärt."

Klemen Lavric (Sturm-Torschütze): "Das war das wichtigste Tor meiner Karriere. Wir haben heute zu Hause gespielt mit über 20.000 Sturm-Fans. Dieser Pokal ist nicht nur für uns sondern auch für die Fans. Ich hoffe, wir kommen in der Europa-League-Quali-Gruppe weiter."

Hans Rinner (Sturm-Präsident): "Traumhaft. Das Fußballspiel war nicht wirklich schön zum Zuschauen. Für uns ist eine internationale Platzierung wichtig. Aber was das Budget anbelangt, müssen wir uns erst für die Gruppenphase der Europa League qualifizieren, sonst ist das kein Geschäft für uns. Sturm ist aber sicher wieder eine gute Adresse für viele Spieler. Aufgrund unserer budgetären Situation können wir mit den ganz Großen nicht mithalten. Deshalb müssen wir mit jungen und günstigeren Spielern eine Mannschaft formen, die in Österreich und international mitspielen kann."

Peter Schöttel (Wr. Neustadt-Trainer): "Wir haben die ersten 20 Minuten klar dominiert und unsere Torchancen gehabt. Es gab auch eine strittige Situation, wo kein Elfmeter gepfiffen wurde. Ich nehme das zur Kenntnis. Sturm ist stärker geworden, hat aber nicht wahnsinnig viele Torchancen gehabt. Ich habe auch am Schluss noch den Eindruck gehabt, dass noch etwas passieren könnte. Aber ich gratuliere Sturm zum Cup-Sieg, wenn man sieht, was hier los ist, dann kann man nur gratulieren."

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