Freistoß-Spray: Schiri droht Strafe

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Freistoß-Spray: Schiri droht Strafe

Der Referee auf Schalke muss auf den Freistoß-Spray verzichten.

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Bei der WM 2014 in Brasilien wurde er zum ersten Mal auf der großen Fußball-Bühne verwendet, inzwischen hat man sich eigentlich schon an ihn gewöhnt: der Freistoß-Spray, mit dem Schiedsrichter Mauer und Ball bei einem Freistoß kennzeichnen. Auch in der Champions League wird der Spray seit dieser Saison verwendet, dennoch muss Carlos Velasco Carballo beim Spiel zwischen Schalke 04 und NK Maribor auf den Spray verzichten, sonst droht ihm ein Bußgeld.

Grund dafür ist ein TÜV-Gutachten , wonach der Spray möglicherweise hormonell wirksam ist. "Sollte die Stadt Gelsenkirchen Kenntnis davon erhalten, dass nachgewiesenermaßen ein nicht zugelassenes Spray eingesetzt wird, wird das Ordnungsamt ein Ordnungswidrigkeitsverfahren einleiten", weiß die BILD. Normalerweise muss der "Täter" dann zwischen 5 und 55 Euro bezahlen.

Die UEFA ist jetzt um eine schnelle Lösung des Problems bemüht.

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