Pacult lässt Goalies weiter zittern
Pacult lässt Goalies weiter zittern

Hedl oder Payer?

Pacult lässt Goalies weiter zittern

Wer wird Nummer 1 im Rapid-Tor? Entscheidung am 15. Juli.

Peter Pacult (50) hat sein Pokerface aufgesetzt. Mit keiner Miene verrät der Rapid-Trainer irgendeine Tendenz in der T-Frage. Falls es überhaupt schon eine gibt ...

Wer steht heuer im Rapid-Tor – Team-Goalie Helge Payer (30) oder Routinier Raimund Hedl (35), der zuletzt fast die komplette Rückrunde bestritt? „Wir haben zwei Einser-Torleute“, erklärt Pacult cool. „Ich schaue mir während der Vorbereitung beide an. Natürlich werde ich mich mit Tormanntrainer Manfred Kohlbacher absprechen, die letzte Entscheidung treffe jedoch ich.“

Payer und Hedl erfahren erst in Litauen, wer spielt
Bis dahin müssen sich die beiden Rivalen noch etwas gedulden. Pacults klare Ansage: „Wer zum Europa-League-Auftakt am 15. Juli in Marijampole im Tor steht, der spielt – vorausgesetzt, er macht keine schwerwiegenden Fehler.“

Wer Pacult kennt, weiß: Erst am Spieltag in Litauen werden die beiden Goalies erfahren, wer das Rennen gemacht hat. Bis dahin will der Trainerfuchs die Spannung hoch halten und die Kontrahenten zu Höchstleistungen anstacheln. Pacult listig: „Beide, Helge und Mundi, arbeiten bisher sehr professionell. Ich bin sehr zufrieden.“

Hedl weiter solid, Payer in Topform
Hedl (persönliches Lebensmotto: „Nütze den Tag“) knüpft nahtlos an seine grundsolide Form des Frühjahrs an. 14 Spiele als 1er-Goalie haben die „ewige Nummer zwei“ sichtlich selbstbewusst gemacht. Auch Platzhirsch Payer (Devise: „Der Weg ist das Ziel“) hat sich zurück zur alten Topform gekämpft. Körpersprache und Mimik des gebürtigen Oberösterreichers strahlen neue Zuversicht aus.

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