Salzburg holt Meistertitel
Salzburg holt Meistertitel

Showdown

Salzburg holt Meistertitel

Salzburg behält die Nerven, krönt sich mit 2:0 in Graz zum Meister 2009/10.

Red Bull Salzburg hat die erfolgreiche Titelverteidigung in der österreichischen Fußball-Bundesliga doch noch geschafft. Mit einem souveränen 2:0 (2:0) in der 36. und letzten Runde auswärts gegen Sturm Graz holte die Truppe von Huub Stevens die Meisterschale und darf sich auch im kommenden Sommer in der Champions-League-Qualifikation versuchen. Die Entscheidung fiel am Donnerstag bereits in der Anfangsphase.

Früher Doppelschlag
Cziommer (14.) und Wallner (16./Freistoß) stellten die Weichen rasch auf Sieg und nahmen dem Titel-Thriller Spannung. Die Wiener Clubs Austria (2:0 gegen Ried) und Rapid (3:1 in Mattersburg) waren dadurch trotz Siegen im Titelrennen chancenlos. Salzburg holte sich mit einem Punkt Vorsprung auf die Austrianer nach 2007 und 2009 den dritten Titel der Red-Bull-Ära, Rapid kam mit drei Zählern Rückstand als Dritter ins Ziel.

Diashow:

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Salzburger Meisterstück in Graz
Salzburger Meisterstück in Graz
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Salzburger Meisterstück in Graz
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Salzburger Meisterstück in Graz
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Salzburger Meisterstück in Graz
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Salzburger Meisterstück in Graz
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Salzburger Meisterstück in Graz
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Salzburger Meisterstück in Graz
Salzburger Meisterstück in Graz
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Salzburger Meisterstück in Graz
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Salzburger Meisterstück in Graz
Salzburger Meisterstück in Graz

Im Vorfeld der Partie in der ausverkauften UPC Arena war sehr viel über die Einstellung der Grazer spekuliert worden, schließlich ging es für Sturm "nur" um die Ehre und die Punkteprämien. Und zudem wartet auf die Steirer mit dem Cupfinale am Sonntag gegen Wiener Neustadt die letzte Chance auf einen internationalen Startplatz. Doch Coach Franco Foda stellte kurz vor Anpfiff noch einmal klar: "Diese Mannschaft hat genug Klasse, um das Spiel zu gewinnen."

Ausfälle bei Sturm
Verletzungsbedingt musste Foda auf Salmutter, Jantscher und Lavric verzichten, Goalie Gratzei wollte trotz muskulärer Probleme unbedingt spielen. Ansonsten schickte Sturm eine durchaus namhafte Elf auf den Rasen. Besonders interessiert an einem Sieg gegen die Salzburger war Hlinka, schließlich spielt der Slowake kommende Saison für die Austria. Bei den Salzburgern schenkte Stevens in der Innenverteidigung Sekagya das Vertrauen, im Angriff spielte Wallner statt Janko.

Engagierte Grazer
Sturms Engagement war von Anpfiff weg zu sehen. Genauso wie das Nervenflattern der Salzburger, die die Meisterschaft aufgrund von zwei Niederlagen gegen Kapfenberg (0:2) und die Austria (0:1) noch einmal in einen Thriller verwandelt hatten. Sekagya stellte die Nerven von Stevens auf eine harte Probe, doch Haas vergab (8.). Die erste gefährliche Aktion brachte die Gäste aber gleich auf Meisterkurs: Wallner scheiterte aus kurzer Distanz an Gratzei, Cziommer war zur Stelle und stellte auf 1:0 (14.).

Diashow:

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Gustafsson ist nach seiner Fuß-OP wieder am Weg der Besserung. Ohne Krücken führte der Bullen-Kapitän die Meisterfeier an.

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Nach Schlusspfiff fielen sich Coach Stevens und der verletzte Einser-Goalie Gustafsson in die Arme.

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Es hatte zwar bis zur letzten Runde gedauert, aber das große Ziel war endlich erreicht.

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Spieler und Betreuer ließen ihren "Meister-Huub" kräftig hoch leben.

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Ersatz-Goalie Heinz Arzberger war beim Meisterstück in Graz kaum gefordert.

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

"Mein Schaaaatz" - Gustafsson hält die Meisterschale fest und wird von Marc Janko vom Platz getragen.

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Red Bull Salzburg - Fußballmeister 2009/10

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Dabei trinkt der Niederländer doch viel lieber Wein.

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Natürlich kam auch Meister-Coach Huub Stevens nicht ohne die obligate Bierdusche davon.

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Seine Spieler hatten da weniger Probleme mit dem Bier...

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Gustafsson präsentiert die Meisterschale

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Nur der erste von vielen Fototerminen für den Titelverteidiger

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Nur strahlende Gesichter bei den Bullen.

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

2000 Fans waren aus Salzburg nach Graz gereist - auch bei ihnen bedankten sich die Meisterkicker.

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Riesiger Medienrummel rund um den neuen, alten Meister.

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Und immer wieder wurde der verletzte Kapitän Gustafsson von seinen Mitspielern über den Rasen getragen.

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

So ausgelassen hatte man Huub Stevens schon lange nicht mehr gesehen.

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

So gerührt allerdings auch noch nie - ob der Niederländer da mit der einen oder anderen Träne zu kämpfen hatte?

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So feierten Bullen den Titel
So feierten Bullen den Titel

Und noch ein letztes Mal der Meisterteller. Wir freuen uns schon auf die neue Saison, die kaum eine Woche nach dem WM-Finale Mitte Juli los geht!

Wallner überragende Mann am Platz
Nicht einmal zwei Minuten später erhöhte Wallner nach Foul von Feldhofer an Leitgeb per Freistoß auf 2:0. Sein scharf, aber zentral geschossener Ball aus 18 Metern landete mit Hilfe von Gratzei im Tor (16.). Besser hätte es für Salzburg kaum laufen können, die Nervosität war mit dem Doppelschlag weg und die rund 2.000 mitgereisten Salzburg-Fans starteten auf der Tribüne ihre Feierlichkeiten. Afolabi hatte das dritte Salzburger Tor auf dem Kopf (38.), für die lange Zeit völlig abgemeldet gewesenen Grazer scheiterte Beichler kurz vor der Pause an Arzberger (44.).

Ruhige zweite Hälfte
Vieles sprach in den zweiten 45 Minuten für ein Schaulaufen - und es wurde auch eines. Die Partie war gelaufen, die Titelentscheidung gefallen. Salzburg blieb wachsam und aggressiv, Sturm konnte dadurch offensiv kaum in Erscheinung treten. Ein wenig Aufregung gab es nur bei einem Trikot-Zupfer von Afolabi im Strafraum gegen Schildenfeld, doch Referee Gangl entschied sich gegen einen Elfmeter (68.). Danach gab es nur noch Sturm-Halbchancen für Kienast (82.) und Schildenfeld (89.) und schließlich den Salzburger Meisterjubel.

Sturm Graz - Red Bull Salzburg 0:2 (0:2)
Graz, UPC Arena, 15.327 (ausverkauft), SR Gangl.
Tore: Cziommer (14.), Wallner (16.)

Sturm: Gratzei - Ehrenreich, Schildenfeld, Feldhofer, Prawda - Bukva (74. Kienast), Muratovic, Hlinka, Klem (82. Weber) - Beichler, Haas (75. Hassler)
Salzburg: Arzberger - Schwegler, Sekagya, Afolabi, Ulmer - Schiemer - Tchoyi (69. Janko), Leitgeb, Cziommer, Svento (89. Opdam) - Wallner (82. Vladavic)

Gelbe Karten: Feldhofer, Bukva, Ehrenreich, Hlinka bzw. Schiemer, Sekagya

Tabellen-Endstand
1. Red Bull Salzburg 36 22 10 4 68 : 27 76
2. FK Austria Wien 36 23 6 7 60 : 34 75
3. Rapid Wien 36 21 10 5 80 : 38 73
4. Sturm Graz 36 16 10 10 50 : 36 58
5. SC Wr. Neustadt 36 13 8 15 54 : 58 47
6. SV Mattersburg 36 12 5 19 45 : 71 41
7. LASK Linz 36 9 13 14 59 : 70 40
8. SV Josko Ried 36 10 8 18 39 : 47 38
9. Kapfenberger SV Superfund 36 8 9 19 44 : 67 33
10. SK Austria Kärnten 36 2 9 25 29 : 80 15

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17.52 Uhr: Rapid feiert in Mattersburg einen 3:1-Sieg, das reicht letztlich aber nur zu Platz 3 in der Tabelle.

17.50 Uhr: Auch die Partie in Wien ist zu Ende. Austria sichert sich mit einem 2:0 über Rapid den zweiten Tabellenplatz und die Nummer 1 in Wien.

17.49 Uhr: Die 2000 nach Graz mitgereisten Salzburg-Fans feiern ihr Team bereits seine 15 Minuten. Und jetzt ist das Spiel aus. SALZBURG IST MEISTER!!!

17.48 Uhr: Die reguläre Spielzeit ist in Graz bereits vorbei, der Referee lässt 3 Minuten nachspielen.

17.47 Uhr: In Graz hält es Bullen-Coach Huub Stevens nicht mehr auf der Bank. Bei jeder Ballberührung der Grazer springt der Niederländer auf und stürmt zur Outlinie.

17.46 Uhr: In Klagenfurt stellt Wr. Neustadt gegen Kärnten auf 2:2 nach einem schweren Goalie-Patzer.

17.45 Uhr: In Graz darf jetzt auch der Salzburger Svento das Spielfeld verlassen. Er wird durch Barry Opdam ersetzt, der nach diesem Spiel die Mozartstädter verlassen wird.

17.44 Uhr: Völlig unbeeindruckt von den Wasserspielen in Wien sind nach wie vor die Fans, die ihr Team ununterbrochen nach vorne peitschen.

17.43 Uhr: Die letzten 4 Minuten der regulären Spielzeit laufen. In Wien ähnelt die Partie Austria - Ried mittlerweile mehr einem Wasserball-Spiel.

17.41 Uhr: In Graz durfte der mutmaßliche Salzburger Matchwinner Roman Wallner mittlerweile seinen Arbeitstag beenden. Für ihn kommt Vladavic. Das bedeutet auch, dass Hofmann die Torjägerkrone wohl nicht mehr zu nehmen ist.

17.40 Uhr: Treffer auch in Mattersburg und wohl auch die Entscheidung: Salihi mit seinem dritten Treffer zum 3:1 für Rapid gegen Mattersburg!

17.39 Uhr: Die Entscheidung in Wien! Jun stellt mit seinem zweiten Treffer zum 2:0 gegen Ried für die Austria - der Tscheche nach Vorarbeit von Liendl volley!

17.38 Uhr: Kurz vor Schluss lohnt sich auch noch einmal ein Blick auf die Torjägerliste. Die führt derzeit der Rapidler Steffen Hofmann mit 20 Treffern an, Zweiter ist Roman Wallner mit 19 Toren.

17.37 Uhr: In Favoriten wird der Regen immer stärker, die Bedingungen sind teilweise schon am Rande der Regularität. Ein Schuss von Jun wird von Ried im letzten Moment noch auf der Linie weggekratzt.

17.36 Uhr: Die Zeit läuft und sie läuft derzeit für Salzburg. Noch 10 Minuten in der regulären Spielzeit zu spielen.

17.35 Uhr: In Mattersburg beinahe der Ausgleich für Mattersburg. Lindner setzt den Kopfball aber knapp neben das Tor.

17.34 Uhr: Zwischendurch wieder mal ein Blick zu den Nebenschauplätzen. In Klagenfurt schafft Kärnten den Ausgleich zum 1:1 gegen Wr. Neustadt. Torschütze Hierländer.

17.32 Uhr: Noch knapp 15 Minuten sind zu spielen - bringt Salzburg das 2:0 über die Zeit?

17.32 Uhr: Gleich zwei Wechsel bei Sturm Graz: Kienast und Hassler kommen. Dafür musste u.a. Mario Haas hinaus - vielleicht oder sogar wahrscheinlich der endgültige Abgang des Routiniers im Dress der Blackies.

17.30 Uhr: Die Austria probiert's über links mit Suttner, der Ball kommt zum zentral freigelaufenen Liendl, aber der rutscht am aalglatten, völlig durchnässten Boden aus. Der Ball rutscht ins Torout - Abstoß für Ried.

17.29 Uhr: Bei der Austria hat der Brasilianer Schumacher inzwischen auch den schwachen Roland Linz ersetzt.

17.28 Uhr: In Wien-Favoriten wackelt die Austria trotz der 1:0-Führung noch immer bedenklich. Die Rieder stecken nicht auf, geben weiter Gas und wollen den Ausgleich.

17.27 Uhr: Beinahe der Ausgleich für Mattersburg gegen Rapid. Spuller zieht alleine auf Hedl zu, aber der Rapid-Goalie kann den Flachschuss mit der Fußspitze klären.

17.27 Uhr: In Graz ist der Arbeitstag für den Spieler der Saison beendet. Der leicht angeschlagene Tchoyi verlässt den Platz, für ihn kommt Marc Janko - Salzburg jetzt also mit zwei richtigen Stürmern.

17.26 Uhr: Tor in Mattersburg: Salihi stellt auf 2:1 für Rapid. Großes Chaos im SVM-Strafraum nach Freistoß von Hofmann, Salihi knipst am schnellsten.

17.24 Uhr: Bei dieser Aktion haben die Grazer auch nicht ganz zu Unrecht auf Elfmeter plädiert. Schildenfeld wurde am Fünfer von Afolabi gehalten, dürfte dann aber für den Geschmack des Schiedsrichters zu spektakulär gefallen sein.

17.23 Uhr: Eckball für Sturm Graz gegen Red Bull Salzburg. Die Blackies wieder im Vormarsch. Und gleich noch eine Ecke für Sturm. Die Salzburger können die Hereingabe in Person von Sekagy dann doch klären.

17.22 Uhr: In Wien-Favoriten geht es mittlerweile flott auf und ab, eine völlig offene Partie bei strömendem Regen.

17.21 Uhr: Roter Alarm im Grazer Strafraum. Tchoyi tanzt an der Toroutlinie zwei Grazer aus, seinen Stanglpass kann Gratzei mit dem Ball nur unzureichend ablenken, im Getümmel danach kann ein Sturm-Spieler das Leder aber doch aus der Gefahrenzone befördern.

17.20 Uhr: In Mattersburg reklamiert Salihi Elfmeter, die Pfeife des Referees bleibt zurecht stumm.

17.19 Uhr: In Graz jetzt wieder eine Freistoßchance für die Bullen. Wallner legt sich den Ball zentral ca. 25 m vorm Tor zurecht. Auch Leitgeb steht bereit. Wer wird schießen? Wallner! Sein flacher Schuss bleibt in der Grazer Mauer hängen.

17.18 Uhr: Zurück in Mattersburg haben die Rapidler mittlerweile wieder das Kommando übernommen. Der Ausgleich durch die Gastgeber war ein Weckruf für die Hütteldorfer. Und beinahe wären die Grün-weißen auch wieder in Führung gegangen. Bliem kann einen Boskovic-Schuss aber mit den Fingerspitzen ins Torout lenken.

17.17 Uhr: Trotzdem jetzt eine Freistoßchance für die Grazer. Arzberger hat mit der Freistoßflanke aus gut 30 m überhaupt keine Probleme. Sturm-Coach Foda ärgert sich über solch leichtfertig vergebene Chancen an der Outlinie grün und blau.

17.16 Uhr: Die Salzburger wollen derweil die Entscheidung gegen Sturm Graz erzwingen. Das Pressing wird erhöht, die Blackies werden schon tief in der eigenen Hälfte attackiert.

17.14 Uhr: Machen wir einen kurzen Zwischenblick auf die Tabelle. Salzburg wäre derzeit mit 76 Punkten Meister, die Austria hätte 75 Punkte und wäre Zweiter, Rapid mit 71 Punkten auf Rang drei.

17.13 Uhr: In Graz läuft Wallner ins Abseits. Er hätte freie Bahn aufs Grazer Tor gehabt.

17.12 Uhr: Tor auch in Wien! Jun trifft zum 1:0 für die Austria! Nach schöner Flanke von Baumgartlinger kommt Jun am 5er völlig frei zum Kopfball und lässt Gebauer nicht den Funken einer Chance.

17.11 Uhr: Mattersburg schafft den Augleich zum 1:1 gegen Rapid! Doleschal zieht von rechts in den Strafraum und knallt das Leder mit links ins lange Kreuzeck.

17.10 Uhr: In Wien scheint die Austria langsam aufzuwachen. Topchance von Jun nach Pass von Junuzovic, der Tscheche erwischt den Ball aus aussichtsreicher Position aber nur mit dem Schienbein und knallt über das Tor.

17.09 Uhr: In Graz hat Salzburg die Partie mittlerweile wieder in den Griff bekommen.

17.08 Uhr: Die Mattersburger jetzt mit mehr Schwung als noch in der ersten Hälfte. Die Burgenländer versuchen, sich mit Abstand von ihren Fans in die Sommerpause zu verabschieden. Rapid kommt derzeit eher nur zum Verteidigen.

17.07 Uhr: Die 12.000 Fans im Pappelstadion zu Mattersburg bekommen weiterhin eine flotte Partie zu sehen. Ein Mattersburger versucht Hedl mit einem Schlenzer zu überlisten, der Rapid-Goalie hält aber sicher.

17.06 Uhr: Zwischeninfo aus Kapfenberg: die Steirer sind gegen den LASK mit 1:0 in Führung gegangen.

17.05 Uhr: In Wien nichts Neues. Die Rieder weiter sehr engagiert und auch gleich mit dem ersten Torschuss, aber Lindner am Posten. Der Stimmung im Stadion kann die schwache Darbietung der Veilchen nichts antun, die Fans feiern ihr Team weiterhin.

17.04 Uhr: Die Bullen ziehen sich nicht zurück, empfangen die Grazer an der Mittellinie mit Forechecking. Und es sieht so aus, als dürfte auch Marc Janko bald mitspielen - der Torschützenkönig der letzten Saison wärmt schon auf.

17.04 Uhr: Sturm beginnt wieder mit etwas mehr Schwung, holt schnell einen Eckball heraus, der aber - wie schon in der ersten Hälfte - nichts einbringt.

17.03 Uhr: Und auch in Wien und Mattersburg wird wieder gekickt.

17.01 Uhr: Anpfiff in Graz!

17.01 Uhr: Gleich geht es mit der letzten Spielhälfte der Saison 2009/10 weiter. Salzburg fehlen noch 45 Minuten zur gelungenen Titelverteidigung.

16.55 Uhr: Salzburgs Sportdirektor Beiersdorfer ist vom Halbzeitstand naturgemäß angetan: "Wir führen 2:0 und es scheint, dass wir das Spiel im Griff haben. Zu Beginn waren wir zu nervös, aber die beiden Treffer haben uns Sicherheit gegben."

16.49 Uhr: Kurzes Fazit nach der ersten Hälfte: Red Bull Salzburg ist am souveränen Weg zur Titelverteidigung. Nach derzeitigem Stand würde Rapid die Austria in der Tabelle noch vom zweiten Platz verdrängen. In knapp 15 Minuten geht es hier weiter!

16.48 Uhr: Pausenpfiff auch in Wien - Austria gegen Ried steht 0:0 nach 45 Minuten.

16.47 Uhr: Pausenpfiff auch in Graz - Salzburg führt 2:0!

16.47 Uhr: Pausenpfiff in Mattersburg - Rapid führt 1:0!

16.46 Uhr: In Wien werden die Rieder immer frecher, spielen phasenweise druckvolles Pressing in der Hälfte der Austria. Die Innviertler wollen sich keinesfalls den Vorwurf machen lassen, das Spiel abzuschenken.

16.45 Uhr: Das wäre jetzt die endgültige Entscheidung zugunsten der Salzburger gewesen. Aber im Gegenzug vergibt Sturm die große Chance auf den Anschlusstreffer. Erstmals fällt Beichler auf, aber sein Schuss mit links wird eine Beute von Bullen-Goalie Arzberger.

16.43 Uhr: Schildenfeld kann sich gegen Wallner wieder nur mit einem Foul helfen. Aus dem Freistoß ergibt sich eine gute Kopfballchance und der Ball zappelt zum vermeintlichen 3:0 für Salzburg im Tor. Der Referee gibt aber wegen Abseits nicht.

16.42 Uhr: Outeinwurf für die Austria nahe der Rieder Cornerfahne, Flanke von rechts, aber der Referee pfeift wegen Stürmerfouls von Jun ab. Nur noch wenige Minuten bis zur Pause.

16.41 Uhr: In Graz verfehlt Schwegler mit einem seiner gefürchteten weiten Einwürfe das Ziel, daraus entwickelt sich ein schneller Konter der Grazer. Dieser wird von Salzburg aber an der Mittellinie gestoppt.

16.40 Uhr: In Wien haben überraschenderweise die Rieder leichte Vorteile im Spiel gegen die Austria. Vorne läuft bei den Veilchen noch nicht viel zusammen.

16.39 Uhr: Zum Nebel gesellt sich in Mattersburg jetzt auch noch Rauch - die Fans haben hinter dem Rapid-Tor einige bengalische Feuer entfacht und qualmen die Spieler ein wenig ein.

16.38 Uhr: Und beinahe das 3:0 für Salzburg. Nach einem Eckball kommt Afolabi zum Kopfball, Gratzei kann aber halten.

16.38 Uhr: Aktivster und auffälligster Spieler bei Sturm - Salzburg ist eindeutig Roman Wallner. Zuletzt auf die Reservbank verbannt macht der kleine Teamstürmer heute eine tolle Partie, ist immer wieder nur durch Fouls zu stoppen.

16.36 Uhr: In Graz ist das Tempo aus dem Spiel heraußen. Da kann man für die Salzburger nur hoffen, dass sie nicht zu früh abstellen - so etwas kann schnell einmal ins Auge gehen.

16.35 Uhr: Hofmann probiert es im SVM-Strafraum mit einem Heber in die Mitte, die Burgenländer können klären.

16.34 Uhr: Der Mattersburger Dolezal reklamiert nach einem Torschussversuch auf Eckball, der Schiri gibt aber Abstoß für Rapid.

16.33 Uhr: In Mattersburg hat Rapid das Tempo jetzt etwas herausgenommen. Die Burgenländer dürfen nun auch ein wenig mitspielen.

16.32 Uhr: In Wien-Favoriten spielt sich das meiste momentan zwischen den Strafräumen ab - klassisches Mittelfeldgeplänkel.

16.31 Uhr: Zur Abwechslung jetzt wieder einmal eine Flanke von Sturm Graz in den Bullen-Strafraum, die Salzburger können aber problemlos klären.

16.30 Uhr: In Graz machen die Bullen weiter das Spiel. Fließend jetzt die Aktionen, auch wenn im Moment am 16er immer wieder Endstation ist.

16.30 Uhr: Die Austria beißt sich weiter die Zähne an der Ried-Abwehr aus. Diesmal gibt es an Burgstaller kein Vorbekommen.

16.28 Uhr: Jetzt aber einmal ein böser Fehler in der Rapid-Abwehr, Dolezal legt sich den Ball jedoch zu weit vor, Rapid kann im eigenen Strafraum durch Soma klären.

16.27 Uhr: In Mattersburg spielt nur ein Team - und das ist Rapid. Jelavic prüft den SVM-Goalie Bliem mit einem Weitschuss, der Goalie kann gerade noch klären. Von den Mattersburgern ist offensiv rein gar nichts zu sehen.

16.26 Uhr: 2000 Fans haben den Weg aus Salzburg mit ihrem Team mit nach Graz gemacht. Und bislang wurden sie mit einer tollen Vorstellung der Bullen belohnt. Jetzt trennen sie noch rund 65 Minuten von einer ausgelassenen Meisterfeier.

16.25 Uhr: In Graz scheinen die Fronten derzeit geklärt. Salzburg mit 2:0 klar voran, Sturm macht - auch angesichts des anstehenden Cupfinales am Sonntag - nicht allzuviel. Mann des Spiels bisher ist eindeutig Roman Wallner, der das 1:0 durch Cziommer perfekt vorbereitet hat und das 2:0 durch einen Traumfreistoß dann selbst gemacht hat.

16.23 Uhr: So wie in Mattersburg regnet es inzwischen auch im Horr-Stadion in Favoriten stark.

16.22 Uhr: Die Austria tut sich mit der massiert stehenden Ried-Abwehr derzeit noch schwer. Das hat aber nicht viel zu sagen. Immerhin sind die Favoritner heuer ja die Könige der 1:0-Siege. Da kann also noch viel passieren.

16.20 Uhr: Kurze Zeit zum Durchschnaufen. Bei der Austria tut sich nicht viel, der Zwischenstand aus Graz wird im Horr-Stadion auf Wunsch von Coach Daxbacher ja NICHT durchgegeben.

16.19 Uhr: Und wieder trifft Salihi für Rapid - aber der Schiedsrichter gibt das Tor wegen Abseits nicht.

16.17 Uhr: Tor auch in Mattersburg. Salihi bringt Rapid mit 1:0 in Führung!

16.16 Uhr: Die Salzburger legen gleich nach. Gute Freistoßchance und Wallner haut den Ball zum 2:0 in die Maschen!!! Salzburg mit 2:0 auf Meisterkurs!

16.14 Uhr: 1:0 für Salzburg! Cziommer im Nachstochern!

16.13 Uhr: Nervosität aber auch in Favoriten. Bei einem Rückpass von Dragovic hat Jung-Goalie Lindner Probleme, "rasiert" den Ball und kann erst im Nachfassen klären.

16.12 Uhr: Tolle Stimmung auch in der Grazer UPC-Arena, jede Aktion wird von den Fans lautstark kommentiert. Jetzt aber wieder Freistoß für Salzburg, nach einem Foul an Cziommer. Die Entfernung mit gut 30 m aber wieder sehr groß. Probiert's wieder WDallner? Nein, diesmal nimmt Cziommer Maß und knallt das Leder in den 3. Stock. Salzburg in den ersten Minuten noch sehr nervös.

16.10 Uhr: Freistoß für Salzburg. Entferung mit über 30 m aber doch groß. Wallner knallt in die Mauer, Sturm kann klären.

16.09 Uhr: Beinahe ein Treffer in Graz: Sekagya haut daneben, Haas kommt zum Ball, wird aber beim Abschluss im allerletzten Moment noch gestört.

16.09 Uhr: In Mattersburg jetzt Freistoß für Rapid aus aussichtsreicher Position - ca. 23 m, recht zentral. Hofmann setzt aber daneben.

16.08 Uhr: In Favoriten der erste Eckball für die Austria. Liendls Flanke wird von Gebauer runtergefangen.

16.07 Uhr: In Graz kann Afolabi eine Hereingabe der Grazer von links am Elferpunkt klären.

16.07 Uhr: Gleich noch ein Eckball für die Rieder. Lexa tritt an, zirkelt den Ball aber über Freund und Feind drüber, Gefahr wieder vorbei.

16.06 Uhr: Im Gegenzug Eckball für die SV Ried. Wie heißt es so schön? Der Corner bringt aber nichts ein...

16.05 Uhr: Erster Torschuss für die Austria. Junuzovic legt für Liendl auf, der zeit aus 16 Metern ab, aber Ried-Goalie Gebauer hält.

16.05 Uhr: Keine Geschenke im Burgenland: Chrappan legt Jelavic.

16.04 Uhr: Zwischeninfo: Tor in Kärnten! Magna Wr. Neustadt geht kurz nach Anfpiff durch Patrick Niklas gegen Gastgeber Kärnen 1:0 in Führung.

16.03 Uhr: Rapid geht es beim SVM stürmisch an. Hofmann passt in den Strafraum, ein Burgenländer fährt aber dazwischen.

16.02 Uhr: Bei den Grazern fehlt heute die "normale" Flügelzange. Statt dessen müssen Klem und Bukva ran - sicher ein kleiner Vorteil für die Salzburger.

16.01 Uhr: Die Salzburger treten in Graz heute in blauen Jerseys und gelben Hosen an.

16 Uhr: Und los geht es - Anpfiff zum packendesten Meisterfinale seit langer, langer Zeit.

15.59 Uhr: Ausverkauftes Haus auch in Wien-Favoriten. Kein Wunder, ist die Austria doch punktemäßig das beste Team des Kalenderjahres 2010. Aufstellungstechnisch ist hier alles wie in den letzten Spielen, vertraut Coach Daxbacher wieder dem erfolgreichen Team rund um Shooting-Star Junuzovic.

15.58 Uhr: Die Rapid-Fans lassen sich vom Regenguss aber nicht abkühlen. Mehr als 8000 haben ihre Helden ins Burgenland begleitet, um vielleicht doch noch den 33. Meistertitel zu feiern!

15.57 Uhr: In Mattersburg schüttet es übrigens wie aus allen Kübeln.

15.57 Uhr: Die Spieler stehen schon bereit, haben ihre Kabinen verlassen. Gleich werden die Teams von ihren Schiedsrichtern auf die Spielfelder geführt.

15.56 Uhr: Bei den Salzburger bekommt im Titel-Finish also wieder Roman Wallner den Vorzug gegenüber Marc Janko - die Bullen nur mit einer Einzelspitze. Anders die Verfolger: Austria greift mit Jun und Lindner an, Rapid mit Jelavic und Salihi.

15.54 Uhr: Und noch die Aufstellung von Rapid: Hedl - Thonhofer, Patocka, Soma, Kulovits - Drazan, Boskovic, Pehlivan, Hofmann, Jelavic, Salihi

15.53 Uhr: Die Aufstellung von Red Bull Salzburg: Arzberger - Ulmer, Afolabi, Sekagya, Schwegler - Svento, Leitgeb, Schiemer, Cziommer, Tchoyi - Wallner

15.51 Uhr: Die Aufstellung von Sturm Graz: Gratzei - Prawda, Schildenfeld, Feldhofer, Ehrenreich - Klem, Muratovic, Hlinka, Bukva - Beichler, Haas.

15.50 Uhr: So spielt die Austria: Lindner - Suttner, Ortlechner, Dragovic, Standfest - Liendl, Junuzovic, Baumgartlinger, Klein - Jun, Linz

15.49 Uhr: In knapp 10 Minuten wird angepfiffen. Austria-Coach Daxbacher ist noch cool. Er will nach Möglichkeit keine Zwischenstände der anderen Spiele, weiß aber, dass das fast unmöglich ist. Denn die Fans im ausverkauften Horr-Stadion werden wohl bei jedem Treffer in Graz dementsprechend reagieren...

15.47 Uhr: Sturm Graz spielt mit Beichler und Routinier Haas im Sturm.

15.39 Uhr: Die Stimmung in den Stadien ist super. Wir können uns über einen tollen uns spannenden Fußballnachmittag freuen.

15.15 Uhr: Auch die Rapid Stars so wie die Bullen laufen sich warm.

15.13 Uhr: Die Mannschaft von Austria kommt zum Aufwärmen aufs Feld.

14.38 Uhr: Der Austria Teambus kommt im Horr-Stadion an.

14.35 Uhr: Red Bull Salzburg hat sich auch auf den Weg ins Stadion gemacht.

14.13 Uhr: Auch die Austria-Spieler nehmen jetzt im Teambus Platz und fahren ins Horr-Stadion.

13.50 Uhr: Gespannt darf man natürlich auch sein, ob das Wetter heute eine Rolle spielt. War es am Vormittag noch sonnig, trübt es sich nun vor allem im Osten des Landes langsam ein.

13.38Uhr: Abschluss-Besprechung bei Salzburg. Karl Daxbacher geht mit seinem Team noch mal die Taktik durch und teilt den Spielern die Aufstellung mit.

13.33Uhr: Und los geht’s. Rapid fährt im Manschaftsbus nach Mattersburg(Fahrzeit: 90 Minuten).

13.03 Uhr: Die Rapid-Stars treffen sich am Hanappi-Stadion in Hütteldorf. Team-Besprechung in der Kabine: Trainer Pacult teilt den Spielern die Aufstellung mit.

12.25 Uhr: Red Bull Salzburg hat heute die neuerliche Chance, mit einem Sieg in Graz den österreichischen Meistertitel fix einzufahren. Damit wäre man der erste Verein seit dem FC Tirol im Jahr 2002, der den Titel verteidigen kann!

11.54 Uhr: Die Salzburger begeben sich schön langsam zum Mittagessen. Auf dem Speiseplan stehen Fisch und Kalbssteak.

11.28 Uhr: Um 11.30 steht bei Austria Wien das gemeinsame Mittagessen auf dem Programm. Danach ist Bettruhe angesagt. Karl Daxbacher nutzt die Ruhe und trinkt mit seinen Assistenten noch einen Kaffee und bespricht dabei die Taktik für das heutige Spiel.

11.18 Uhr: Wallner und Co. sind in der Grazer Altstadt unterwegs. Salzburg-Trainer Stevens hat einen gemeinsamen Spaziergang vor dem Mittagessen angesetzt.

10.59 Uhr: Nach und nach treffen die Austria Stars rund um Jun im Grand Hotel ein.

10.44 Uhr: Rapid Trainer Peter Pacult geht die Vorbereitung aufs Match lässig an: Keine Kasernierung, kein morgendliches Anschwitzen. Pacult selbst verbrachte den gestrigen Abend in geselliger Runde beim Heurigen „Paul“ in seinem Heimatort Leobendorf – und genehmigte sich ein Bier.

10.28 Uhr: Toni Polster glaubt noch immer dass die Bullen es schaffen werden: „ Die Austria wird zwar mit Ried keine Probleme haben, aber es wird nicht mehr für ganz oben reichen“, meint Polster.

10 Uhr: Der Original-Meisterteller steht in Graz bereit. Holt Salzburg heute bei Sturm den Titel, bekommen die Bullen den Originalteller aus den Händen von Liga-Präsident Hans Rinner.

09.30 Uhr: Die Rapid und Austria Stars dürfen heute daheim frühstücken. Karl Daxbacher hat für seine Mannschaft um 11 Uhr im Grand Hotel den Treffpunkt festgelegt. Rapid um Trainer Peter Pacult trifft sich erst um 13 Uhr im Hanappi-Stadion.

08.58 Uhr: Der Speisesaal vom Hotel Augarten in Graz füllt sich. Die Red Bull Salzburg Stars bekommen ein ausgewogenes Frühstück mit Obst, Müsli und Schinken.

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