Kelvin Yeboah überrascht mit Familien-Outing

Doch kein Legenden-Sohn

Kelvin Yeboah überrascht mit Familien-Outing

Kelvin Yeboah war nach der Cup-Gala der WSG Tirol gegen Austria Wien in aller Munde. Vier Tore erzielte der Jungstar in der Partie. Bislang dachte man, dass Anthony Yeboah, ehemaliger Publikumsliebling bei Leeds United, Eintracht Frankfurt und dem HSV, der Vater des 19-Jährigen ist. Wie Kelvin nun aber selbst im "kicker" bestätigt, sei der 53-Jährige lediglich sein Onkel.

"Ich rufe Tony (Anthony Yeboah, Anm.) Daddy, er ist wie ein Vater", so der junge Mittelstürmer. Wie kam es zu diesem "Missverständnis"? Beim Torspektakel gegen die Austria war der Onkel zu Gast, schaute seinem Neffen auf die Beine. Kelvin wurde um ein Foto mit seinem Vater gebeten und der Stürmer - anstelle das Missverständnis aufzudecken - stellte er sich sofort an die Seite von Anthony Yeboah.

Auch in Wattens war man über das "Geständnis" erstaunt. "Wir haben das nicht gewusst", so Sportchef Stefan Köck zu laola1. Er könne aber auch "über diese Geschichte schmunzeln". "Kelvin selbst hat ihn auch immer Papa, Papa, Papa genannt", ergänzt der WSG-Sportchef. Konsequenzen muss der Ghanaer nicht fürchten. "Er ist nicht zu uns gekommen und hat darauf hingewiesen, dass er der Sohn von Anthony Yeboah ist. Deshalb ist mir das komplett wurscht", stellt Köck klar.

"Und wenn jetzt der Maier Franz sein Vater wäre, würde das auch keine Rolle spielen. Hauptsache er spielt gut."

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