LASK will perfekte Auswärtsbilanz wahren

Gegen WSG auf Sieg

LASK will perfekte Auswärtsbilanz wahren

Wattens/Linz. Für den Linzer ASK beginnt die letzte Etappe vor der fußballerischen Winterpause in Innsbruck. Gegen die WSG Tirol sollen diesmal drei Punkte her - die "Kristallbuam" sind eines von nur drei Teams, das den Athletikern bisher schon Punkte abnahm. Auswärts sind die Schwarz-Weißen noch ungeschlagen. Für Tirol-Coach Thomas Silberberger ist das Spiel am Samstag (17.00 Uhr) "ein absoluter Gradmesser".

Den LASK bezeichnete der 46-Jährige als "die Mannschaft schlechthin" in Österreich. "Die haben in der Bundesliga jetzt sechs Siege in Serie gefeiert, acht Auswärtsspiele hintereinander gewonnen", weiß Silberberger. Als einziges Team hat der LASK alle seiner bisher sieben Auswärtspartien gewonnen. Dem WSG-Coach imponiert vor allem, mit welch "brutaler Intensität" die Linzer ans Werk gingen. "Sie haben hochwertige Einzelspieler. Und bei Standardsituationen sind sie die Nummer eins."

Auf seine Elf komme also Einiges zu, jedoch versprach er: "Wir werden den Kampf annehmen." Echt fordern konnte man die Oberösterreicher im Hinspiel: 1:1 hieß es in der 4. Runde im August in Pasching. "Das war top von unserer Seite. Wir haben sogar die Chance aufs 2:0 liegen gelassen, dann den Ausgleich aus einem Standard gekriegt", erinnerte sich Silberberger. Der Gegner war allerdings nicht in Bestbesetzung aufgelaufen, muss hinzugefügt werden.

Gegen die Wattener wolle man diesmal "von der ersten Minute an am Drücker sein", sagte LASK-Trainer Valerien Ismael. "Es ist wichtig, dass wir in diesem Spiel wieder an die Intensität anknüpfen, schnell wieder unser Leistungsniveau erreichen. Im Hinspiel war das keine leichte Aufgabe, wir haben damals aber auch an acht Positionen rotiert."

Bis zum Jahresende wird das Programm für die Wattener nicht leichter. Nach dem LASK warten Sturm Graz, Red Bull Salzburg und Mattersburg als Gegner. Die Linzer haben im selben Zeitraum aufgrund der Europa League noch zwei Partien mehr vor der Brust. Schon nächste Woche kann in Norwegen gegen Rosenborg Trondheim möglicherweise der Aufstieg ins Sechzehntelfinale gefeiert werden, wobei man aber auf Schützenhilfe von Sporting Lissabon angewiesen ist. "Wir gehen mit Vorfreude in diesen letzten Block", meinte Ismael.

 

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