Ohne Hilfe können Klubs bald zusperren

Polster-Kolumne

Ohne Hilfe können Klubs bald zusperren

Jetzt hilft uns allen nur zusammenhalten.

Ich muss sagen: Die Lage ist dramatisch. Nicht nur sportlich, weil unklar ist, wann überhaupt wieder irgendein Sport ausgeübt werden kann. Wenn ­alles stillsteht, spitzt es sich auch finanziell ­immer weiter zu.

Es wundert mich daher nicht, dass jetzt immer mehr Vereine Kurzarbeit anmelden – sie haben über kurz oder lang keine Wahl. Ohne Heimspiele fehlt eine der wichtigsten Einnahmequellen. Das lässt sich durch Merchandise-Verkäufe im Online-Shop niemals ausgleichen.

Dazu kommt, dass ja auch viele Sponsoren gerade wirtschaftlich hart getroffen werden. Auch das könnte sich auf die Klubs auswirken.

Jetzt hilft uns allen nur zusammenhalten

Ich hoffe daher, dass besonders den kleinen Vereinen geholfen wird. Das hat Sportminister Kogler bereits zugesagt.

In diesen schwierigen Zeiten gilt es, dass alle zusammenhalten. Sowohl, was die Regeln bezüglich Selbstisolation betrifft, als auch, was den Sport angeht.

Denn sollte das nicht unwahrscheinliche Szenario eintreten, dass die Saison nicht mehr fertig gespielt werden kann, werden ohne finanzielle Hilfe einige Klubs zusperren müssen – nicht nur im Amateurbereich. Und das wäre für den österreichischen Fußball furchtbar.

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