Der Peter hat erste Sorgenfalten

Polster-Kolumne

Der Peter hat erste Sorgenfalten

Ich habe Peter Stöger am Wochenende bei einem Prominentenkickerl in Wels getroffen. Da habe ich in seinem Gesicht die ersten Sorgenfalten gesehen. Die Pleite beim Aufsteiger hat ihn schwer getroffen. Er weiß jetzt endgültig: Sein neuer Austria-Job wird kein Honiglecken sein. Der Peter ist jedenfalls gefordert.

Peinlich. Fakt ist: Diese Mannschaft ist nicht Austria-like. Es fehlt die Siegermentalität. In Innsbruck vermisste ich bei den Spielern die Körpersprache. Das hat der Peter, der auf der Tribüne saß, sicher auch schon erkannt. Niemand wehrte sich gegen die Niederlage. Anders ausgedrückt: Die Austria ist keine Spitzenmannschaft, wird zwar das Meister-Play-off wieder erreichen - aber mehr nicht. Der Abstand zu Salzburg wird so nicht verkürzt.

Änderungen. Was ist zu tun? Wie ich gehört habe, ist die finanzielle Situation bei den Violetten nicht die beste. Nur wenn die Qualifikation für die Gruppenphase der Europa League geschafft wird - was sicher mit dieser Truppe nicht leicht wird -, kann Stöger investieren. Zum Beispiel in Peter Michorl, dem besten Vorlagengeber der letzten Saison. Unverständlich, dass Sportdirektor Muhr sagt: "Der ist kein Thema." Solche unqualifizierten Aussagen eines Funktionärs muss Stöger in Zukunft auch unterbinden.

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