Badji muss bei Rapid einschlagen

Unter Druck

Badji muss bei Rapid einschlagen

"Es war ein großes Pokerspiel. Jetzt bin ich einfach nur erleichtert, dass es aufgegangen ist", war Sportboss Bickel froh. Minuten vor dem Transferende holten die Wiener doch noch einen neuen Knipser: Aliou Badji. Der 21-jährige Senegalese unterschrieb in Hütteldorf einen Vertrag bis Sommer 2022, die Ablöse beträgt 1,5 Millionen Euro exklusive Weiterverkaufbeteiligung. Gestern absolvierte der 1,89 Meter große Stürmer seine erste Trainingseinheit. "Er ist ein Spieler, der uns mit seiner Kopfballstärke neue Impulse geben kann", so Bickel über den U20-Nationalspieler, der fließend Englisch und Französisch spricht, dazu ein wenig Schwedisch.

"Er macht einen guten und motivierten Eindruck", lobt Bickel. Das untermauerte Badji in der ersten Stellungnahme: "Ich bin ehrgeizig und versuche, schnell in die Mannschaft zu finden, weil ich zeigen will, warum man mich geholt hat. Ich bin einer, der in jedem Spiel alles für die Mannschaft gibt und kämpft, um auf mich stolz zu sein."

Die Erwartungshaltung in den neuen Mann ist groß, vor allem bei den Fans. Nach der Katastrophen-Hinrunde (Platz 8, nur 17 Tore in 18 Spielen) soll er Deni Alar (5 Herbst-Tore, seit September keines) und Andrija Pavlović (2) ersetzen. Der Druck ist groß.

Philipp Scheichl

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