Für Canadi heißt das noch gar nichts

Krankl-Kolumne

Für Canadi heißt das noch gar nichts

Rapid war endlich einmal aktiver.

Es war eine klare Angelegenheit für Rapid. Die Grün-Weißen waren von der ersten Minute an überlegen. St. Pölten hatte vielleicht zwei halbe Chancen, sie waren nicht existent. Rapid hat aktiver gespielt, das Spiel zu jedem Zeitpunkt dominiert. Chancen waren genug da, auch wenn zwei Abseitstore zu Recht nicht gegeben wurden.

Für Canadi heißt das noch gar nichts
St. Pölten hatte gar nichts entgegenzusetzen. Anscheinend schafft es die Mannschaft nicht, in vier Tagen zwei so wichtige Spiele zu absolvieren. Rapid wirkte über 90 Minuten viel fitter, wirkte anders als noch am Samstag in der Liga. Entscheidend war, dass Rapid von Anfang an die aktivere Mannschaft war.

Für Rapid-Trainer Damir Canadi heißt das noch gar nichts. Man wird sehen, ob die Spieler mit dem Sieg in St. Pölten Selbstvertrauen tanken konnten. Jeder Sieg sollte aber eine Befreiung sein. Nur geht es hier nicht um Namen, sondern um den Klub Rapid. Man wird sehen, ob sich die Mannschaft mit dem Erfolg gefangen hat. Gegen Ried wird Rapid Kraft und Selbstvertrauen brauchen.

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