Schmid kandidiert als Rapid-Boss

Millionär will Grün-Weiß aufpeppen

Schmid kandidiert als Rapid-Boss

Nach der Ankündigung von Michael Krammer, seinen Platz an der Rapid-Spitze im November räumen zu wollen, tobt die "Schlacht um Hütteldorf". Seit gestern ist die Liste der potenziellen Nachfolger um einen Namen reicher: Roland Schmid. Der Selfmade-Millionär und ImmoUnited-Chef machte seine Kandidatur offiziell. "Ich bin zeitlich, politisch und finanziell unabhängig, habe Rapid-DNA und das nötige wirtschaftliche, unternehmerische Knowhow", sagt der 43-Jährige. "Mir geht's einzig und alleine um Rapid, um den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg."

Drei Kandidaten

Neben Schmid bemühen sich bei derzeitigem Stand noch Martin Bruckner (54) und Robert Grüneis (51) um den Posten. Bruckner ist Finanzreferent im Rapid-Präsidium, Grüneis Vorstand der Wiener Stadtwerke und steht im Naheverhältnis zur SPÖ.

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