Alles andere als Platz 7 ist Armutszeugnis für Rapid

Krankl-Kolumne

Alles andere als Platz 7 ist Armutszeugnis für Rapid

Rapid hat nach dem verlorenen Cup-Finale noch eine Chance auf Europa.

Spielen dürfen sich die Rapidler auch im Abstiegs-Playoff nicht. Das müssen sie gewinnen, und das werden sie auch gewinnen. Wobei der „Sieg“ in dieser Gruppe der letzten Minichance lächerlich ist, entspricht er doch dem früheren 7. Tabellenplatz.

Aber gut: Damit lebt die kleine Hoffnung, dass sich Rapid in irgendeinem Spiel gegen irgendeine Mannschaft für irgendeine Europacup-Quali-Runde qualifiziert. Mit dieser theoretischen Chance will ich mich gar nicht näher auseinander setzen.

Aber noch einmal: Platz 7 ist das mindeste, was ich von Rapid erwarten darf. Alles andere wäre ein Armutszeugnis.

Didi Kühbauer kann nach der verpassten Meistergruppe und dem verlorenen Cup-Finale noch sagen: Das ist nicht meine Mannschaft. Schließlich kam er erst im Winter nach Hütteldorf. Aber er weiß jetzt, auf wen er sich verlassen kann und auf wen nicht. Entsprechend muss er im Sommer handeln. Spieler ohne Qualität bzw. ohne Leistung MÜSSEN den Verein verlassen. Frisches Blut gehört her. Rapid braucht richtige Spieler. Nicht Wischiwaschi-Transfers wie die der ehemaligen Sportdirektoren Müller und Bickel, den die sind alle in die Hose gegangen. Rapid braucht keine Ergänzungsspieler, sondern Profis, die Rapid besser machen.

Das Wichtigste: Rapid braucht einen Goalgetter. Ein oder zwei gute Spieler reichen da nicht mehr aus. Da müssen schon mehr kommen, um die Qualität der Mannschaft zu heben!

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