Salzburg stellt sich gegen Dabbur-Wechsel

Transferpoker

Salzburg stellt sich gegen Dabbur-Wechsel

Vor wenigen Tagen versetzte Goalgetter Munas Dabbur die Salzburger in Aufruhr, kündigte in einer israelischen Zeitung seinen Abschied aus der Mozartstadt an. Sportboss Christoph Freund war davon wenig begeistert, ist nach wie vor vom Verbleib des Israelis überzeugt: "Ich weiß nicht, was er mit seinen Aussagen bezwecken will. Fakt ist, dass er bei uns einen Vertrag hat." Einen bis Sommer 2021, ohne jegliche Ausstiegsklausel.

Dabbur am Montag beim Trainings-Auftakt dabei

Klar ist: Am Montag ist der 28-tägige Urlaub der Salzburger vorbei, trifft man sich in Taxham zur Vorbereitung - ohne Yabo (wechselt zu Bielefeld), aber mit Dabbur. Freund: "Wir werden mit ihm reden." Dass sich Dabbur, 2016 von den Grasshoppers gekommen, in die Notizblöcke der Topklubs gespielt hat, ist klar: im Vorjahr Liga-Schützenkönig, auch im Herbst die Nummer 1 in Österreich. Zudem Führender in der Europa-League-Trefferliste. So soll Liverpool am 26-jährigen Teamstar interessiert sein.

Unter 15 Millionen € will Salzburg nicht loslassen

Aber: Vor dem wichtigsten Frühjahr in der Geschichte der Salzburger, in dem man mit dem Meistertitel den Einzug in die Gruppenphase der Champions League fixieren könnte, will man Dabbur nicht ziehen lassen. Und wenn, müsste ein Verein eine Ablöse von 15 Millionen Euro bieten. Da droht ein Poker.

 

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