Austria nach GAK-Blamage am Boden

Chaos-Frühjahr droht

Austria nach GAK-Blamage am Boden

"Es ist unglaublich. Einige Spieler sind bis 16 Uhr im Büro gesessen", jubelte GAK-Coach Preiss. Erstmals seit sechs Jahren ist ein Amateur-Verein im Halbfinale, die Austria wurde hingegen bis in die Knochen blamiert. Austria-Trainer Letsch war "stinksauer" und Sportchef Muhr tadelte "dummes und naives" Verhalten der Mannschaft: "Es ist brutal ärgerlich und selbst verschuldet aus meiner Sicht. Wir brauchen nichts schönreden."

"Werden anderen Teams Kabine schön herrichten"

Der Rekordcupsieger muss daher weiter auf den ersten Titel seit zehn Jahren warten, das Finale in der eigenen Generali-Arena findet ohne die Austria statt. "Jetzt werden wir den anderen Teams eben die Kabinen schön herrichten. Da sind wir selber schuld", wütet Muhr. Anders als die Verantwortlichen sahen die Spieler die Schuld bei Schiri Gishamer, der Ewandro und Jeggo vom Platz gestellt hatte. "Wir sind betrogen worden", schimpfte Austria-Torschütze Prokop. Kapitän Klein: "Das ist ein Skandal. Unglaublich, wie er jede Entscheidung für die Heimmannschaft gepfiffen hat. Das gibt es in anderen Ländern so nicht."

Unter dem Strich ist für die Austria auch die letzte Titel-Chance dahin, jetzt ist der Fokus auf die Top 6 gerichtet. Da warten vier Endspiele, am Freitag geht es beim LASK los. Die Fans fordern in den sozialen Medien bereits das Aus von Letsch, haben "die Schnauze voll" - da ist richtig Feuer am Dach.

 

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