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Schalke-Goalie sieht glatt Rot

Brutalo-Foul schockt Bundesliga

Schalke hat zwar das Match gegen die Hütter-Elf gewonnen, allerdings mit einem äußerst bitteren Beigeschmack.

Der VfL Wolfsburg hat Borussia Mönchengladbach in der deutschen Fußball-Bundesliga von der Tabellenspitze gestoßen. Das Team von Oliver Glasner setzte sich am Sonntag auch dank eines Tores von ÖFB-Teamspieler Xaver Schlager daheim mit 2:1 durch. Die Gladbacher rutschten zwei Punkte hinter RB Leipzig auf Platz zwei ab. Schalke behauptete Rang vier durch einen 1:0-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt.

Schalke landete durch ein Tor des Belgiers Benito Raman seinen dritten Sieg in den vergangenen vier Ligaspielen. Dabei mussten die Gelsenkirchner nach Rot für Alexander Nübel in den letzten 25 Minuten mit einem Mann weniger verteidigen. Der Torhüter hatte den auf ihn zustürmenden Mijat Gacinovic weit vor dem Tor brutal niedergestreckt, Frankfurt-Trainer Adi Hütter musste den Serben auswechseln. ÖFB-Teamspieler Martin Hinteregger spielte bei der Eintracht durch, Guido Burgstaller wurde bei Schalke im Finish eingewechselt (77.).



Wolfburgs Schlager erzielte bei seinem ersten Startelf-Einsatz in der Liga nach seinem überstandenen Knöchelbruch sein erstes Pflichtspieltor für die Wolfsburger. Der Mittelfeldmann traf nach Zuspiel von Jerome Roussillon, der zuvor an der Strafraumgrenze Stefan Lainer düpiert hatte, mit links zum 1:0 ins kurze Kreuzeck (13.). Der Treffer war allerdings nicht frei von Diskussionen. Ex-LASK-Stürmer Joao Victor stand knapp im Abseits und irritierte Gladbach-Keeper Yann Sommer, der Videoschiedsrichter schritt aber nicht ein.

"Für uns ist das ein super Sieg", sagte Glasner, der in der Vorsaison in der österreichischen Bundesliga noch hinter dem damals noch von Gladbach-Trainer Marco Rose betreuten Serienmeister Salzburg auf Platz zwei gelandet war. "Heute sind die Köpfe immer oben geblieben, haben die Jungs immer an sich geglaubt." Gerade bei Schlager sei es nur drei Monate nach seinem Knöchelbruch ein "Wahnsinn", dass dieser 2019 noch einmal für Wolfsburg auflaufe. "Was heute passiert ist, ist der Lohn für seine harte Arbeit."

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