Knalleffekt: Bayern sagt Wenger ab

Medienbericht

Knalleffekt: Bayern sagt Wenger ab

Laut einem Bericht der deutschen "Bild" wird Arsene Wenger definitiv nicht Nachfolger des geschassten Niko Kovac bei Bayern München. Der bis Sommer 2018 bei Arsenal tätige Franzose war unter den möglichen Top-Kandidaten für den Top-Trainerjob und hatte sich zuletzt in einem Interview selbst ins Spiel gebracht.

Nun soll es ein Gespräch zwischen Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge und Arsene Wenger gegeben haben und dem 70-Jährigen abgesagt worden sein.

Der FC Bayern teilte mit: "Arsene Wenger hat Karl-Heinz Rummenigge am Mittwochnachmittag angerufen und grundsätzlich Interesse am Trainerposten beim FC Bayern signalisiert. Der FC Bayern schätzt Arsene Wenger für seine Arbeit als Trainer bei Arsenal London sehr, aber er ist keine Option als Trainer beim FC Bayern München."

Nicht mehr viele Optionen

Das kommt sehr überraschend. Wenger hätte sogar angeboten mit Interimstrainer Hansi Flick zusammenzuarbeiten. Nach den Absagen von Rangnick, Tuchel und ten Haag, blieben nicht mehr viele Optionen. Wenger ist nun ebenfalls raus. Was planen die Bayern-Bosse? Spielen sie auf Zeit und schauen sich Flicks Arbeit einmal an? Der 54-Jährige hatte einen soliden Einstand (2:0 gegen Piräus) gefeiert. Möglich dass er bis Saisonende bleibt und dann ein Kaliber wie Tuchel oder ten Haag den Alaba-Klub übernimmt.

Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic am Mittwochabend nach dem Sieg gegen Olympiakos: "Wir werden in Ruhe, ohne Druck, den Trainer aussuchen, der nach unserer Meinung der richtige ist. Hansi ist, glaube ich, in diesem Moment der richtige Trainer für uns. Er ist jetzt bis auf Weiteres Trainer, und alles andere werden wir sehen."

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