Kovac: Wechsel könnte Alaba Schub geben

Transfer-Empfehlung

Kovac: Wechsel könnte Alaba Schub geben

Niko Kovac kündigt sein Comeback als Trainer an und empfiehlt Alaba Bayern zu verlassen.

Nach seinem Aus als Bayern-Trainer wurde es ruhig um Niko Kovac. Der 48-Jährige ist lange Zeit völlig abgetaucht und mied öffentliche Auftritte. Bei „Sport & Talk“  auf ServusTV hat der Kroate nun sein Schweigen gebrochen.
 
Über seine Zeit beim FC Bayern München findet Kovac lobende Worte: „Ich blicke sehr positiv zurück. Ich war dreieinhalb Jahre dort und kann sagen, ich bin ein besserer Trainer geworden“, so der 48-Jährige. „Die Zeit in München war sehr lehrreich und auch sehr erfolgreich. Ich bin dankbar, auch wenn es viel intensiver als anderswo ist. Ich konnte tolle Erfahrungen sammeln“. 
 

Comeback im Sommer

Im Sommer will Kovac nun neu angreifen und wieder ins Trainergeschäft einsteigen. „Ich fühle jetzt wieder die Spannung. Ich gehe davon aus, dass ich im Sommer wieder was machen werde.“ Interessant seien die Premier League und die spanische La Liga, aber auch ein Comeback in der Bundesliga.
 
In der Zwischenzeit will Kovac aber weiter entspannen und sein Leben abseits des Fußball-Wahnsinns genießen. „Ich habe jetzt zwei Wochen Skitage hinter mir, das habe ich in 13 Jahren nicht geschafft. Ich genieße die Zeit.“
 
Zu seinem Nachfolger Hansi Flick hat Kovac übrigens ein gutes Verhältnis: „Ich habe gerade heute mit ihm telefoniert und ihm zum Geburtstag gratuliert“
 

Wechsel-Empfehlung für Alaba

Auf David Alaba und seine Zukunft angesprochen, ließ der Kroate aufhorchen. Alabas Vertrag läuft noch bis 30. Juni 2021, der ÖFB-Starüberlegt derzeit ob er noch einen Transfer wagen soll oder bei den Bayern verlängert. Kovac: „David kann überall auf der Welt spielen. Aber er muss es letztlich selbst wissen. Ich kann nur für mich sagen, dass wenn man woanders hingeht, es noch einmal einen Schub geben kann.“

Eine indirekte Wechsel-Empfehlung für Alaba, der bereits in der Vergangenheit immer wieder mit den spanischen Topklubs Real und Barcelona in Verbindung gebracht wurde.

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