Real-Keeper wollte Zidane verprügeln

Enthüllung

Real-Keeper wollte Zidane verprügeln

Aufreger bei Real Madrid zu Saisonende. Ersatzkeeper Kiko Casilla wollte Medienberichten zufolge seinen Ex-Trainer Zinedine Zidane schlagen. Andere Spieler hätten ihn daran gehindert. Das berichtet der ehemalige FC-Sevilla-Angestellte Cristobal Soria in der Sendung "El Chiringuito".

Auslöser der Attacke soll die Verkündung von Zidane gewesen sein, dass nicht Casilla, sondern sein Sohn Luca beim letzten Ligaspiel gegen Villarreal im Tor stehen werde. Durch diese Nicht-Nominierung soll Casilla viel Geld verloren haben. Der 31-Jährige wäre dadurch nicht auf die nötige Anzahl von Spielen gekommen sein, um einen Bonus in Höhe von 600.000 Euro zu kassieren.

Casilla dementierte die Vorwürfe vehement. "Es ist komplett falsch", sagte er. "Ich war schon lange über die Entscheidung informiert. Der Trainer hat mit mir darüber geredet, wir haben kein Problem miteinander." Er drohte Soria mit einer Anzeige, sollte dieser seine Aussagen nicht zurückziehen. Soria beharrt jedoch auf seiner Meinung.

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