Herzog nach Sieg: 'Konnte nicht einschlafen'

Offene Worte

Herzog nach Sieg: 'Konnte nicht einschlafen'

4:2 gegen das eigene Land, und das als Rekordnationalspieler und als mehrfach abgelehnter ÖFB-Teamchef... Für Andreas Herzog war der Sieg mit Israel in der EM-Quali gegen Österreich kein Sieg wie jeder andere. Er stürzte die Foda-Truppe auch in eine veritable Krise. Stimmen wurden laut, die seine Nicht-Berücksichtigung nun für den ÖFB als schweren Fehler sehen.

Bei "Talk und Tore" auf Sky wurde Herzog nochmal ausführlich zu seiner Gefühlslage nach dem Triumph befragt. Könnte er sich trotz der Absagen noch immer das Traineramt in Österreich vorstellen können? Die Antwort: "Warum sollte ich es mir nicht vorstellen können?" Aber schränkt der 50-Jährige ein: "Es ist nicht wie vor zwei, drei Jahren, dass ich da unbedingt nachlaufen möchte. Man kann im Leben viele Dinge nicht erzwingen, muss auch mal gelassen bleiben. Wenn du einen guten Job machst, kann sich viel mehr ergeben."

Auch seine enttäuschten Aussagen nach der letzten Absage seien nun nicht mehr relevant: "Für mich war das drei, vier Tage danach schon wieder vergessen. Wenn ich den Leo (Windtner, Anm.) treffe, reden wir normal über verschiedenste Sachen, Thema abgehakt." Dass der Sieg allerdings etwas ganz Besonderes war, will er gar nicht kleinreden: "Nach so einem Spiel kannst du nicht schlafen. Ich war bis fünf Uhr wach und habe es noch einmal angeschaut, war aber trotzdem am nächsten Tag um viertel acht wieder munter".

Gratulanten gab es nach dem Sieg genug. "Für mich war vor allem der Anruf von Otto Rehhagel Druck, der meinte, jetzt muss ich es ihm nachmachen", berichtet Herzog über den Europameistermacher Griechenlands 2004. Und in Israel hätte sich nun eine Situation entwickelt, in der rund um das Team eine Euphorie entstanden ist. "Wir brauchen trotzdem nicht zu glauben, dass wir so viel besser sind", so Herzog. Die meiste Qualität in der Gruppe würden dennoch Polen und Österreich besitzen.

4:2 gegen das eigene Land, und das als Rekordnationalspieler und als mehrfach abgelehnter ÖFB-Teamchef... Für Andreas Herzog war der Sieg mit Israel in der EM-Quali gegen Österreich kein Sieg wie jeder andere. Er stürzte die Foda-Truppe auch in eine veritable Krise. Stimmen wurden laut, die seine Nicht-Berücksichtigung nun für den ÖFB als schweren Fehler sehen.

Bei "Talk und Tore" auf Sky wurde Herzog nochmal ausführlich zu seiner Gefühlslage nach dem Triumph befragt. Könnte er sich trotz der Absagen noch immer das Traineramt in Österreich vorstellen können? Die Antwort: "Warum sollte ich es mir nicht vorstellen können?" Aber schränkt der 50-Jährige ein: "Es ist nicht wie vor zwei, drei Jahren, dass ich da unbedingt nachlaufen möchte. Man kann im Leben viele Dinge nicht erzwingen, muss auch mal gelassen bleiben. Wenn du einen guten Job machst, kann sich viel mehr ergeben."

Auch seine enttäuschten Aussagen nach der letzten Absage seien nun nicht mehr relevant: "Für mich war das drei, vier Tage danach schon wieder vergessen. Wenn ich den Leo (Windtner, Anm.) treffe, reden wir normal über verschiedenste Sachen, Thema abgehakt." Dass der Sieg allerdings etwas ganz Besonderes war, will er gar nicht kleinreden: "Nach so einem Spiel kannst du nicht schlafen. Ich war bis fünf Uhr wach und habe es noch einmal angeschaut, war aber trotzdem am nächsten Tag um viertel acht wieder munter".

Gratulanten gab es nach dem Sieg genug. "Für mich war vor allem der Anruf von Otto Rehhagel Druck, der meinte, jetzt muss ich es ihm nachmachen", berichtet Herzog über den Europameistermacher Griechenlands 2004. Und in Israel hätte sich nun eine Situation entwickelt, in der rund um das Team eine Euphorie entstanden ist. "Wir brauchen trotzdem nicht zu glauben, dass wir so viel besser sind", so Herzog. Die meiste Qualität in der Gruppe würden dennoch Polen und Österreich besitzen.

4:2 gegen das eigene Land, und das als Rekordnationalspieler und als mehrfach abgelehnter ÖFB-Teamchef... Für Andreas Herzog war der Sieg mit Israel in der EM-Quali gegen Österreich kein Sieg wie jeder andere. Er stürzte die Foda-Truppe auch in eine veritable Krise. Stimmen wurden laut, die seine Nicht-Berücksichtigung nun für den ÖFB als schweren Fehler sehen.

Bei "Talk und Tore" auf Sky wurde Herzog nochmal ausführlich zu seiner Gefühlslage nach dem Triumph befragt. Könnte er sich trotz der Absagen noch immer das Traineramt in Österreich vorstellen können? Die Antwort: "Warum sollte ich es mir nicht vorstellen können?" Aber schränkt der 50-Jährige ein: "Es ist nicht wie vor zwei, drei Jahren, dass ich da unbedingt nachlaufen möchte. Man kann im Leben viele Dinge nicht erzwingen, muss auch mal gelassen bleiben. Wenn du einen guten Job machst, kann sich viel mehr ergeben."

Auch seine enttäuschten Aussagen nach der letzten Absage seien nun nicht mehr relevant: "Für mich war das drei, vier Tage danach schon wieder vergessen. Wenn ich den Leo (Windtner, Anm.) treffe, reden wir normal über verschiedenste Sachen, Thema abgehakt." Dass der Sieg allerdings etwas ganz Besonderes war, will er gar nicht kleinreden: "Nach so einem Spiel kannst du nicht schlafen. Ich war bis fünf Uhr wach und habe es noch einmal angeschaut, war aber trotzdem am nächsten Tag um viertel acht wieder munter".

Gratulanten gab es nach dem Sieg genug. "Für mich war vor allem der Anruf von Otto Rehhagel Druck, der meinte, jetzt muss ich es ihm nachmachen", berichtet Herzog über den Europameistermacher Griechenlands 2004. Und in Israel hätte sich nun eine Situation entwickelt, in der rund um das Team eine Euphorie entstanden ist. "Wir brauchen trotzdem nicht zu glauben, dass wir so viel besser sind", so Herzog. Die meiste Qualität in der Gruppe würden dennoch Polen und Österreich besitzen.

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