Formel-1: Geisterrennen als letzte Hoffnung

Saisonauftakt notfalls ohne Fans

Formel-1: Geisterrennen als letzte Hoffnung

Die Formel-1-Bosse erwägen, die WM-Saison mit Grands Prix ohne Fans zu retten.

Eine Formel 1 ohne Fans? Nicht mehr ausgeschlossen! Wie die britische BBC berichtet, prüft die Königsklasse mögliche Geisterrennen. So soll die Saison trotz Corona-Krise gerettet werden. F1-Sportchef Ross Brawn kann sich den verspäteten Saisonstart ohne Zuschauer vorstellen. Der Brite sagte auf der Formel-1-Homepage, dass es der Wunsch sei, so schnell wie möglich zu starten. Damit solle den Fans in den schwierigen Corona-Zeiten etwas Unterhaltung geboten werden, auch wenn einige Rennen ohne Zuschauer stattfänden.

Vettel und Co. haben heuer noch kein einziges Rennen bestritten. Die Königsklasse hofft demnach, dass sich die Lage in der Pandemie in Europa bis Juli oder August ausreichend verbessert, um vorerst zumindest ohne Publikum starten zu können. Derzeit ruht der Rennbetrieb bis mindestens Ende Juni, wobei aufgrund der jüngsten Entwicklungen das Rennen am 28. Juni in Le Lastellett in Frankreich nicht nicht realistisch scheint. Erst am Dienstag wurde das Rennen in Montreal (14. Juni) verschoben. Ein möglicher Auftaktort wäre Silverstone. Unnötige Reisen könnten minimiert werden, weil sieben der zehn Teams in der Nähe beheimatet sind. Option 2: der Österreich-Grand-Prix in Spielberg.

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