Formel 1: Saison-Auftakt ist in Gefahr

Wegen Coronavirus

Formel 1: Saison-Auftakt ist in Gefahr

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus könnte auch den Formel-1-Kalender 2020 gehörig durcheinander bringen.

Das Coronavirus könnte auch Auswirkungen auf die Formel-1-WM-Läufe in Australien (15.3.) und Bahrain (22.3.) haben. Helmut Marko befürchtet Probleme bei der Fluglogistik.
 
"Australien will Leute, die über Singapur oder Hongkong kommen, nicht einreisen lassen", sagte der Red-Bull-Motorsportberater. Zudem habe Bahrain die Flüge nach Dubai, einem internationalen Drehkreuz, gestoppt. "Es ist nicht absehbar, wie die Endauswirkungen sein werden", meinte Marko.

Saisonstart erst in Zandvoort?

Auch der Grand Prix von Vietnam (5. April) wackelt gewaltig, weil unter anderem Personen aus Italien nicht mehr einreisen dürfen. Das stellt vor allem Ferrari und Reifen-Lieferant Pirelli vor Probleme. TV-Teams aus Deutschland und Italien haben längst beschlossen, keine Mitarbeiter nach Vietnam zu schicken.

Sollten die ersten drei Rennen tatsächlich abgesagt werden, würde die Saison wohl erst mit dem Comeback des GP der Niederlande in Zandvoort im Mai starten. "Das erste Rennen wird dann wohl erst bei uns in Zandvoort am 3. Mai sein", sagt Jos Verstappen, Vater von Max Verstappen, gegenüber dem "Blick".

Im Rahmen der Testfahrten in Barcelona finden diese Woche Gespräche zwischen der FIA und den Teams bezüglich der Probleme rund um den Saisonstart statt.

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