Hirscher präsentiert sich als moderner Gladiator

Das Event zum offiziellen Abschied

Hirscher präsentiert sich als moderner Gladiator

Auf der Einladung, die der Skistar für seine Pressekonferenz am kommenden Mittwoch (20 Uhr, live ORF 1 und oe24.TV) verschickt hat, steht: "Rückblick, Einblick, Ausblick -Marcel Hirscher Update". Dazu zeigt er ein Foto von der Location Gusswerk und sich selbst quasi als Gladiator im Vordergrund. Seine Abschiedsgala hat der Olympiasieger offenbar groß inszeniert. Rund 200 Journalisten, sogar von CNN und BBC, werden erwartet.

Hauptgründe. Drei Gründe dürften für seine Entscheidung ausschlaggebend gewesen sein:
 
  • Alles erreicht. Er tritt auf dem absoluten Höhepunkt ab. Acht Weltcup-Triumphe hat vor ihm keiner geschafft. Der nächste Winter ist eine Zwischensaison. Ski-WM gibt’s erst 2021 wieder, Olympia in Peking erst 2022.
  • Die Gesundheit. Zwölf Winter am absoluten Limit sind nicht spurlos an ihm vor­übergegangen. Er hat sich in der letzten Saison völlig verausgabt, war ausgelaugt und angeschlagen. Laura und sein Sohn sind der wichtigste Grund:

  • Die Familie. Hauptgrund ist aber mit Sicherheit die Familie. Seine Entschei­dung hat er mit Ehefrau Laura abgesprochen, die für das Karriereende wohl ausschlaggebend war. Hirscher will endlich sein Fami­lienleben genießen und ausreichend Zeit für Laura und den bald einjährigen Sohn haben – dessen Namen er übrigens noch immer nicht verraten hat.

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