Hirscher tippt auf Ex-Rivalen

Sölden-Festspiele

Hirscher tippt auf Ex-Rivalen

Wenn sich die Ski-Herren am Samstag (ab 10 Uhr, live ORF 1) den eisigen Gletscherhang am Rettenbachferner hinunterstürzen, fiebert auch der prominenteste Abwesende mit. Ski-Pensionist Hirscher: "Ich werde natürlich als Fan vor dem Fernseher sitzen und mir alles anschauen." Der Dominator der letzten acht Jahre hat vor allem zwei potenzielle Nachfolger im Visier: "Ich tippe auf Henrik oder Alexis", nannte der 30-Jährige seine Favoriten auf den Gesamtweltcupsieg bei seiner Rücktrittsrede.

Wie Hirscher: Mit einem Privatteam zum Erfolg

Henrik Kristoffersen und Alexis Pinturault werden sich laut Papierform auch schon im Kampf um den Riesentorlaufsieg in Sölden matchen. Wobei nun beide auf die Hirscher-Methode bauen. Der Franzose Pinturault baut schon seit Jahren auf das von Hirscher perfektionierte System mit Privatteam. Der Norweger Kristoffersen erhielt dafür erst jetzt grünes Licht vom nationalen Verband. "Ich funktioniere ganz okay in einer großen Mannschaft, aber besser alleine. Der Chef ist mein Vater, dazu ein Trainer und zwei Serviceleute von Rossignol. Außerdem bekomme ich viel Unterstützung von Robert Trenkwalder aus der Red-Bull-Mannschaft", verriet der 25-Jährige in ServusTV.

Aber er gibt sich vorsichtig: "In der vergangenen Saison hatte ich den Fokus zu sehr auf der Kugel. Zuerst muss man aber schauen, dass man schnell Ski fährt", hat Henrik seine Lehren gezogen. Er wurde hinter Hirscher und Pinturault nur Dritter.

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